• Apomorphin Archimedes 10 mg/ml Inj.-/Inf.-Lsg.

Apomorphin Archimedes 10 mg/ml Inj.-/Inf.-Lsg. (5X5 ml)

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Produktinformationen zu Apomorphin Archimedes 10 mg/ml Inj.-/Inf.-Lsg.

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

Desitin Arzneimittel GmbH PZN: 18016869 (rezeptpflichtig) Injektions-, Infusionsloesung, 5X5 ml 10,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.

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Pflichtangaben: Apomorphin Archimedes 10 mg/ml Inj.-/Inf.-Lsg.

Zusammensetzung

Hilfsstoffe
  • Apomorphin 8.55mg
  • Apomorphin hydrochlorid 0,5-Wasser 10mg

Indikation

  • Dieses Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Dopamin-Agonisten bezeichnet werden. Es wird zur Behandlung der Parkinson-Krankheit bei Patienten angewendet, die bereits mit anderen Dopamin-Agonisten und/oder Levodopa behandelt werden. Das Arzneimittel hilft, die Phasen der Unbeweglichkeit („Off"-Zustand) zu verkürzen.
  • Ihr Arzt oder Ihre Pflegekraft hilft Ihnen dabei zu erkennen, wann Sie dieses Arzneimittel anwenden sollen.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie unter 18 Jahre alt sind
    • wenn Sie allergisch gegen Apomorphinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie an Atembeschwerden leiden
    • wenn Sie an Demenz oder der Alzheimer-Krankheit leiden
    • wenn Sie an einer Psychose (ernsthafte geistig-seelische Störung) leiden
    • wenn Sie Leberprobleme haben
    • wenn Sie neben der Parkinson-Krankheit noch an einer weiteren Erkrankung des Gehirns oder des Rückenmarks leiden
    • wenn Sie an schwerer Dyskinesie (unwillkürliche Bewegungen) oder Dystonie (Bewegungsstörung mit Muskelkrämpfen und -zusammenziehungen) leiden

Dosierung

  • Bevor Sie das Präparat anwenden, wird Ihr Arzt sicherstellen, dass das Arzneimittel und ein gleichzeitig anzuwendendes Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen (Antiemetikum) für Sie verträglich sind.
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Zur Verhinderung von Übelkeit und Erbrechen ist es unbedingt erforderlich, dass Sie bereits mit Domperidon behandelt werden. Die Dosierung beträgt in der Regel dreimal täglich 20 mg über mindestens 2 Tage vor Beginn der Apomorphinhydrochlorid-Therapie.
  • Wie viel ist anzuwenden?
    • Die anzuwendende Menge und die Anzahl der täglich benötigten Injektionen hängen von Ihrem persönlichen Bedarf ab. Ihr Arzt bespricht dies mit Ihnen und sagt Ihnen, wie viel von diesem Arzneimittel Sie spritzen sollen und wie häufig. Die für Sie optimale Dosierung wurde bereits in der Spezialklinik bestimmt.
      • Die empfohlene Dosis beträgt zwischen 3 mg und 30 mg täglich mit 1 bis 10 Injektionen pro Tag bei den ersten Anzeichen einer nicht vorhersagbaren „Off"-Phase.
      • Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie viel von dem Arzneimittel und wie häufig Sie es spritzen sollen, fragen Sie bitte Ihren Arzt.
      • Eine Tagesgesamtdosis von 100 mg darf nicht überschritten werden.
      • Spritzen Sie niemals mehr als 10 mg auf einmal, sofern Sie von Ihrem Arzt nicht entsprechend angewiesen werden.
    • Wenn sich Ihre Symptome mit Einzelinjektionen nicht ausreichend beherrschen lassen oder wenn Sie mehr als 10 Injektionen täglich benötigen, ist bei Ihnen eventuell eine Dauerinfusion mit dem Arzneimittel erforderlich. Ihr Arzt entscheidet, ob Sie diese Form der Behandlung benötigen und welche Dosis für Sie am besten ist.
    • Für eine Dauerinfusion
      • beträgt die empfohlene Dosis zwischen 1 mg und 4 mg pro Stunde.
      • erhalten Sie diese Dosis in der Regel so lange Sie wach sind; vor dem Schlafengehen wird die Infusion normalerweise abgestellt.
      • ist alle 12 Stunden eine andere Infusionsstelle zu verwenden.
    • Die Wahl der Minipumpe und/oder Spritzenpumpe erfolgt durch Ihren Arzt. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt, Ihrer Pflegekraft oder Ihrem Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Dieses Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Es ist wichtig, dass Sie nicht mehr als die verordnete Dosis spritzen.
    • Wenn Sie zu viel von dem Präparat gespritzt haben, kann es zu folgenden Symptomen kommen:
      • Erbrechen, Atembeschwerden, übermäßige Schläfrigkeit, Schwäche- oder Schwindelgefühl durch Blutdruckabfall, vor allem beim Aufstehen, sowie eine krankhaft verlangsamte Herzschlagfolge.
    • Wenn Sie selbst oder jemand anders zu viel von dem Arzneimittel angewendet haben, rufen Sie sofort den Arzt oder suchen Sie unverzüglich die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses auf. Denken Sie möglichst daran, eventuelle Reste des Arzneimittels, das Behältnis und die Gebrauchsinformation mitzunehmen.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Spritzen Sie die nächste Dosis, wenn Sie diese benötigen. Spritzen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Setzen Sie die Behandlung nicht abrupt ab; es kann sonst zu Muskelsteifigkeit, hohem Fieber und Bewusstseinsveränderungen (malignes neuroleptisches Syndrom) kommen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden, wird Ihr Arzt bei Ihnen ein EKG (Elektrokardiogramm) durchführen und Sie um eine Liste aller sonstigen Medikamente bitten, die Sie anwenden. Die EKG-Untersuchung wird in den ersten Behandlungstagen und immer dann, wenn Ihr Arzt es für notwendig hält, wiederholt werden. Ihr Arzt fragt Sie außerdem nach möglichen anderen Erkrankungen, besonders solchen, die das Herz betreffen.
    • Einige Befragungen und Untersuchungen werden möglicherweise bei jeder Kontrolluntersuchung wiederholt. Wenn Sie Symptome feststellen, die vom Herzen herrühren können, z. B. Herzklopfen, Ohnmacht oder Beinahe-Ohnmacht, müssen Sie dies unverzüglich Ihrem Arzt melden. Auch wenn Sie Durchfall bekommen oder mit der Anwendung eines neuen Arzneimittels beginnen, müssen Sie dies Ihrem Arzt mitteilen.
    • Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an und informieren Sie Ihren Arzt, wenn:
      • bei Ihnen selbst oder bei einem Verwandten eine als „langes QT-Syndrom" bezeichnete Auffälligkeit in der Herzstromkurve (Elektrokardiogramm = EKG) bekannt ist.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie das Präparat anwenden:
      • wenn bei Ihnen eine Nieren-, Lungen- oder Herzerkrankung vorliegt
      • wenn Sie an Übelkeit und Erbrechen leiden
      • wenn Sie an neuropsychiatrischen Problemen (Verwirrtheitszustände, Halluzinationen) leiden
      • wenn Sie älter oder gebrechlich sind
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie oder ein Familienmitglied / Betreuer feststellen, dass Sie einen Drang zu oder ein heftiges Verlangen nach Verhaltensweisen entwickeln, die für Sie untypisch sind und Sie diesem Impuls, Drang oder dieser Versuchung, bestimmte Handlungen auszuführen, die Ihnen oder anderen schaden könnten, nicht widerstehen können. Dieses Verhalten wird als Impulskontrollstörung bezeichnet und kann Verhaltensweisen wie Spielsucht, exzessives Essen oder Geldausgeben, abnormal gesteigertes sexuelles Verlangen oder eine Zunahme sexueller Fantasien oder Gefühle einschließen. Es kann notwendig sein, dass Ihr Arzt Ihre Dosierung anpasst oder die Behandlung absetzt.
    • Einige Patienten entwickeln suchtartige Symptome, die zu einem zwanghaften Verlangen nach hohen Dosen von diesem Präparat und anderen Arzneimitteln zur Behandlung der Parkinson-Krankheit führen.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden, wenn:
      • Sie Arzneimittel anwenden, von denen eine Wirkung auf die Herzschlagfolge bekannt ist. Dazu gehören Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (z. B. Chinidin und Amiodaron), Depressionen (darunter trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin und Imipramin) und bakterielle Infektionen (so genannte Makrolid-Antibiotika wie z. B. Erythromycin, Azithromycin und Clarithromycin) sowie Domperidon.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über regelmäßige Blutuntersuchungen, wenn Sie neben der Behandlung mit diesem Arzneimittel bereits Levodopa einnehmen.
    • Achtung:
      • Das Präparat darf nicht auf Kleidung oder Haushaltsoberflächen und -textilien verschüttet werden, da sich damit benetzte Stellen grün verfärben können.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel kann Sie müde machen. Wenn Sie schläfrig werden, dürfen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und keine Maschinen bedienen, da dieses Arzneimittel Ihr Reaktionsvermögen einschränken und Sie oder andere ernsthaft gefährden könnte.

Schwangerschaft

  • Apomorphinhydrochlorid darf nicht angewendet werden, wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden. Fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.