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MIBE GmbH Arzneimittel PZN: 1902319 (rezeptpflichtig) Filmtabletten, 100 Stück Generikum 5,37 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.

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Indikation

  • Finasterid ist ein 5alpha-Reduktase-Hemmer und verkleinert die vergrößerte Prostata.
  • Finasterid wird angewendet zur:
    • Behandlung der gutartigen Vergrößerung der Prostata (benigne Prostatahyperplasie - BPH).
    • Verminderung des Risikos eines akuten Harnverhalts und BPH-bedingter chirurgischer Eingriffe bei Patienten mit mäßigen bis schweren Anzeichen einer BPH.
    • Finasterid sollte bei Patienten mit einer vergrößerten Prostata (Volumen ab ca. 40 cm3) angewendet werden.
  • BPH ist eine gutartige Vergrößerung der Prostata, die häufig bei Männern über 50 Jahre vorkommt. Die Prostata befindet sich am Übergang der Harnblase in die Harnröhre und umschließt diese. Daher führt eine Vergrößerung zu einer Beeinträchtigung beim Harnlassen. Folgende Beschwerden können bei einer gutartigen Vergrößerung der Prostata (BPH) auftreten:
    • häufiges Harnlassen, besonders nachts,
    • plötzlicher Harndrang,
    • erschwerter Beginn der Blasenentleerung,
    • unterbrochener, schwacher Harnstrahl,
    • Restharnbildung bzw. das Gefühl, dass die Blase nicht vollständig entleert werden kann.
  • Bei manchen Männern kann eine BPH zu schwerwiegenden Erkrankungen führen, wie z. B. Infektionen des Harntrakts, einer vollständigen Blockade des Harnflusses (akuter Harnverhalt) und der Notwendigkeit eines operativen Eingriffes.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Finasterid oder einen der sonstigen Bestandteile von Finasterid sind.
    • von Frauen, die schwanger sind oder schwanger sein könnten (siehe Kategorie "Schwangerschaftshinweis").
    • Finasterid ist nicht zur Anwendung bei Frauen angezeigt.

Dosierung

  • Nehmen Sie Finasterid immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • 1 Filmtablette (5 mg Finasterid) einmal täglich eingenommen.
    • Höhere Dosierungen als die empfohlene zeigten keine weitere Steigerung der Wirksamkeit oder wurden nicht untersucht. Deshalb ist die empfohlene Dosis auch die Höchstdosis.
  • Kombinationsbehandlung mit Doxazosin
    • Ihr Arzt wird die Dosis des alpha-Rezeptorenblockers Doxazosin festlegen.
    • Empfohlen wird eine Dosierung von:
      • 1 Filmtablette (5 mg Finasterid) täglich
      • Doxazosin:
        • Woche 1: 1 mg Doxazosin täglich
        • Woche 2: 2 mg Doxazosin täglich
        • Woche 3: 4 mg Doxazosin täglich
        • Ab Woche 4: 4 mg oder 8 mg Doxazosin täglich
    • Eine Dosiserhöhung auf mindestens 4 mg Doxazosin täglich ist erforderlich, um das Risiko eines Fortschreitens der BPH zu vermindern.
  • Eingeschränkte Leberfunktion
    • Bisher stehen keine Erkenntnisse über den Einsatz von Finasterid bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion zur Verfügung.
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
    • Entsprechende Untersuchungen zeigten, dass eine Dosisanpassung bei einer Kreatinin-Clearance von über 9 ml/min/1,73 m2 nicht erforderlich ist. Erkenntnisse über den Einsatz von Finasterid bei dialysepflichtigen Patienten liegen nicht vor.
  • Ältere Patienten
    • Die Ausscheidung von Finasterid ist bei Patienten über 70 Jahre geringfügig vermindert. Eine Dosisanpassung ist jedoch nicht erforderlich.
  • Kinder
    • Kinder sind nicht mit Finasterid zu behandeln, da keine Erkenntnisse darüber zur Verfügung stehen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Eine Empfehlung zur spezifischen Behandlung einer Überdosierung von Finasterid kann nicht gegeben werden.
    • Sie sollten nie mehr Filmtabletten einnehmen, als vom Arzt verschrieben. Wenn Sie dennoch zu viele Filmtabletten eingenommen haben, suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die weitere Behandlung mit einer Tablette Finasterid 5 mg pro Tag fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen:
    • Eine gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH) entwickelt sich über lange Zeit. Einige Männer stellen bereits frühzeitig eine Besserung ihrer Symptome durch die Behandlung fest, es kann aber auch eine Behandlung über mindestens 6 Monate erforderlich sein, bis eine spürbare Besserung eintritt.
    • Unabhängig davon, ob Sie eine Veränderung Ihrer Symptome spüren oder nicht, kann die Behandlung Ihr Risiko für einen plötzlichen Harnverhalt und die Notwendigkeit für einen operativen Eingriff verringern.
    • Sie sollten Ihren Arzt regelmäßig aufsuchen, damit er Untersuchungen durchführen und den Erfolg der Behandlung beurteilen kann.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:
    • Eine Behandlung mit Finasterid sollte in Abstimmung mit einem Arzt für Urologie erfolgen.
    • Eine Verengung aufgrund eines bestimmten (trilobären) Wachstumsmusters der Prostata sollte vor Behandlungsbeginn ausgeschlossen werden.
    • Patienten mit einem großen Restharnvolumen (nach dem Wasserlassen in der Harnblase verbliebene Harnmenge) und/oder stark vermindertem Harnfluss müssen medizinisch überwacht werden.
    • Als Kontrolle vor und regelmäßig während der Behandlung mit Finasterid sollte bei Ihnen eine Untersuchung zur Früherkennung eines Prostatakarzinoms durchgeführt werden.
    • Da Finasterid einen Abfall des prostataspezifischen Antigens (PSA) im Blut verursacht, schließt eine Senkung des PSA-Wertes unter Finasterid ein möglicherweise gleichzeitig vorhandenes Prostatakarzinom nicht aus.
    • Wenn Sie an einer eingeschränkten Leberfunktion leiden, sollten Sie nicht mit Finasterid behandelt werden, da keine Erkenntnisse darüber zur Verfügung stehen.
    • Wenn Sie Veränderungen in Ihrem Brustgewebe feststellen, wie z. B. Knoten, Schmerzen, Vergrößerung der Brust oder Ausfluss aus den Brustwarzen, sollten Sie sich umgehend an Ihren Arzt wenden. Diese Anzeichen weisen möglicherweise auf eine ernsthafte Erkrankung wie Brustkrebs hin.
    • Kinder
      • Kinder sind nicht mit Finasterid zu behandeln, da keine Erkenntnisse darüber zur Verfügung stehen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es ist nicht zu erwarten, dass Finasterid Ihre Fähigkeit, am Straßenverkehr teilzunehmen oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigt.

 

  • Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken:
    • Die Anwendung von Finasterid kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Die Anwendung von Finasterid als Dopingmittel kann zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.

Schwangerschaft

  • Die Einnahme von Finasterid ist nur für Männer angezeigt.
  • Schwangerschaft
    • Die Anwendung ist bei Frauen, die schwanger, möglicherweise schwanger oder in der Stillzeit sind, eine Gegenanzeige. Durch Finasterid wird die Umwandlung des männlichen Geschlechtshormons Testosteron in Dihydrotestosteron - Wirkform des Hormons, das in der Prostata gebildet wird - gehemmt. Wenn Finasterid von einer Schwangeren eingenommen wird, kann dies zu Missbildungen der äußeren Geschlechtsorgane männlicher Feten führen.
    • Zerbrochene oder zerstoßene Finasterid Filmtabletten sollten von Frauen, speziell des medizinischen Assistenzpersonals, die einem Gefährdungsrisiko unterliegen, wenn sie schwanger oder möglicherweise schwanger sind, nicht berührt werden, da eine Resorption (Aufnahme über die Haut) von Finasterid und damit ein mögliches Risiko für das männliche ungeborene Kind nicht ausgeschlossen werden kann.
    • Finasterid Filmtabletten haben einen Filmüberzug, der bei normaler Handhabung den Kontakt mit der aktiven Substanz verhindert, vorausgesetzt, dass die Filmtabletten nicht zerbrochen oder zerstoßen werden.
    • Wenn Ihre Partnerin schwanger ist oder sein könnte, sollten Sie vermeiden, dass diese mit Ihrem Samen in Kontakt kommt, da dieser eine geringe Menge des Arzneimittels enthalten könnte.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob Finasterid in die Muttermilch übergeht.