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Indapamid Heumann 1.5mg Retardtabletten (100 Stück)

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Apomio Redaktionsteam

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Nutzerfrage

Frage vom 13.09.2025

Meine Hausärztin hat mir dieses Präparat verordnet. Allerdings leide ich an einer Penicillin-Allergie. Darf ich es trotzdem nehmen?

Sehr geehrte Fragestellerin, sehr geehrter Fragesteller,

zwischen Indapamid, einem Diuretikum aus der Gruppe der Sulfonamid-Derivate, und Penicillinen ist keine Kreuzallergie bekannt. Penicilline gehören zu den β-Laktam-Antibiotika und sind chemisch vollkommen anders aufgebaut. Auch die früher oft geäußerte Sorge, dass ein...

Sehr geehrte Fragestellerin, sehr geehrter Fragesteller,

zwischen Indapamid, einem Diuretikum aus der Gruppe der Sulfonamid-Derivate, und Penicillinen ist keine Kreuzallergie bekannt. Penicilline gehören zu den β-Laktam-Antibiotika und sind chemisch vollkommen anders aufgebaut. Auch die früher oft geäußerte Sorge, dass eine Sulfonamid-Allergie automatisch auf andere sulfonamidhaltige Medikamente übergreift, hat sich in Studien nicht bestätigt. Wer lediglich auf Penicillin allergisch reagiert, muss Indapamid daher in der Regel nicht meiden. Nur bei einer nachgewiesenen Unverträglichkeit gegenüber Indapamid selbst sollte auf dieses Medikament verzichtet werden.

Wichtig: Bei einer nachgewiesenen Überempfindlichkeit gegen Indapamid oder andere Sulfonamid-Derivate sollten Sie darauf verzichten. Wenn Sie unsicher sind, besprechen Sie die Einnahme bitte mit Ihrer Hausärztin – idealerweise mit genauer Allergieanamnese bzw. Dokumentation der bisherigen Reaktion.

Herzliche Grüße und alles Gute

Linda Künzig, Apothekerin

Produktinformationen zu Indapamid Heumann 1.5mg Retardtabletten

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG PZN: 4445710 (rezeptpflichtig) Retard-Tabletten, 100 Stück Generikum 5,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.

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Pflichtangaben: Indapamid Heumann 1.5mg Retardtabletten

Indikation

  • Das Arzneimittel ist eine filmüberzogene Retardtablette mit dem Wirkstoff Indapamid. Indapamid ist ein entwässerndes Arzneimittel (Diuretikum). Üblicherweise erhöhen Diuretika die Harnmenge, die über die Nieren produziert wird.
  • Indapamid unterscheidet sich jedoch von anderen Diuretika, da es die Menge an produziertem Harn nur wenig erhöht.
  • Dieses Arzneimittel senkt einen zu hohen Blutdruck (Hypertonie) bei Erwachsenen.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoffe Indapamid, andere Wirkstoffe mit ähnlicher Struktur (Sulfonamidderivate) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • wenn Sie an einer schweren Nierenfunktionsstörung leiden,
    • wenn Sie an einer schweren Leberfunktionsstörung leiden oder an den Symptomen der sogenannten hepatischen Encephalopathie (degenerative Gehirnerkrankung mit Bewusstseinsstörungen),
    • wenn Ihr Kaliumspiegel im Blut niedrig ist (Hypokaliämie).

Dosierung

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein.
  • Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt einmal täglich eine Retardtablette, vorzugsweise morgens.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie zu viele Tabletten eingenommen haben, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Bei einer sehr hohen Dosis kann es zu Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Krämpfen, Schwindel, Benommenheit, Verwirrtheit und Veränderungen der von den Nieren produzierten Urinmenge kommen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis zur üblichen Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um eine vergessene Dosis nachzuholen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Da die Behandlung des Bluthochdrucks für gewöhnlich lebenslang erfolgt, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt bevor Sie die Behandlung abbrechen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie Probleme mit der Leberfunktion haben,
      • wenn Sie Diabetes haben,
      • wenn Sie an Gicht leiden,
      • wenn Sie irgendeine Art von Herzrhythmusstörungen oder Probleme mit Ihren Nieren haben,
      • falls bei Ihnen ein Test zur Überprüfung der Schilddrüsenfunktion durchgeführt werden soll.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn bei Ihnen Lichtempfindlichkeitsreaktionen auftraten.
    • Um festzustellen, ob bei Ihnen niedrige Natrium- oder Kaliumwerte oder erhöhte Calciumwerte vorliegen, wird Ihr Arzt dies gegebenenfalls durch eine Blutuntersuchung kontrollieren.
    • Wenn Sie glauben, dass eine dieser Situationen bei Ihnen zutrifft oder Sie irgendwelche Fragen oder Zweifel haben, wie Sie das Präparat einnehmen sollen, zögern Sie nicht, Ihren Arzt oder Apotheker um Rat zu fragen.
    • Wenn Sie Leistungssportler sind beachten Sie, dass dieses Arzneimittel einen Wirkstoff enthält, der bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen kann.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • In Folge der Blutdrucksenkung kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen wie z. B. Schwindel oder Müdigkeit haben. Diese Nebenwirkungen treten eher zu Beginn der Behandlung und nach Dosiserhöhungen auf. Wenn dies bei Ihnen zutrifft, sollten Sie kein Fahrzeug fahren und keine anderen Aktivitäten durchführen, die Ihre Aufmerksamkeit erfordern. Bei guter Überwachung treten diese Nebenwirkungen jedoch nur selten auf.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Dieses Arzneimittel sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Wenn eine Schwangerschaft geplant ist oder sich bestätigt, sollte die Umstellung auf eine alternative Behandlung so rasch wie möglich erfolgen. Bitte teilen Sie ihrem Arzt mit, wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden möchten.
  • Stillzeit
    • Der Wirkstoff Indapamid geht in die Muttermilch über. Daher wird vom Stillen abgeraten, wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen.