Kräuterlax DR.Henk 15mg Kräuter-Drag. z. Abführen (10 Stück)
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Pflichtangaben: Kräuterlax DR.Henk 15mg Kräuter-Drag. z. Abführen
Zusammensetzung
- Aloin 15mg
- Kap Aloe Trockenextrakt, (1,8-2,2:1), Auszugsmittel: Wasser 46.875mg
Indikation
- Das Präparat ist ein pflanzliches stimulierendes Abführmittel.
- Anwendungsgebiet:
- Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation).
- Bei einer Verstopfung, die länger als 1 Woche andauert, ist ein Arzt aufzusuchen.
Kontraindikation
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
- überempfindlich (allergisch) gegen Aloe oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind,
- Darmverschluss, Verengung des Darms (Darmstenose), Erschlaffung der Darmmuskulatur (Darmatonie), Blinddarmentzündung, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, wie z. B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa,
- Bauchschmerzen unbekannter Ursache,
- schweren Flüssigkeitsmangel mit Wasser- und Salzverlusten haben.
- Kinder unter 12 Jahren dürfen das Präparat nicht einnehmen.
Dosierung
- Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Die höchste tägliche Aufnahme darf nicht mehr als 30 mg Hydroxyanthracenderivate betragen; das entspricht 2 überzogenen Tabletten.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
- Erwachsene und Kinder über 12 Jahre nehmen einmal täglich 1 - 2 überzogene Tabletten ein.
- Die persönlich richtige Dosierung ist die geringste, die erforderlich ist, um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die Wirkung tritt nach 8 - 12 Stunden ein.
- Dauer der Anwendung
- Stimulierende Abführmittel dürfen ohne ärztlichen Rat nicht über einen längeren Zeitraum (mehr als 1 - 2 Wochen) eingenommen werden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
- Bei versehentlicher oder beabsichtigter Überdosierung können schmerzhafte Darmkrämpfe und schwere Durchfälle mit der Folge von Wasser- und Salzverlusten sowie eventuell starke Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Bei Überdosierung benachrichtigen Sie bitte umgehend einen Arzt. Er wird entscheiden, welche Gegenmaßnahmen (z. B. Zuführung von Flüssigkeit und Salzen) gegebenenfalls erforderlich sind.
- Über eine lange Zeit aufgenommene höhere Dosierungen von Anthranoid-haltigen Arzneimitteln wie das Präparat können zu Leberschäden führen.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
- Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern führen Sie die Anwendung wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen:
- Es sind keine besonderen Hinweise zu beachten.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Patientenhinweise
- Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich:
- Das Präparat dürfen Sie erst nach vorheriger Rücksprache mit dem behandelnden Arzt einnehmen, wenn Sie gleichzeitig folgende Arzneimittel einnehmen:
- bestimmte, den Herzmuskel stärkende Arzneimittel (Herzglykoside),
- Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika),
- Arzneimittel, die die Harnausscheidung steigern (Diuretika),
- Cortison und Cortison-ähnliche Substanzen (Nebennierenrindensteroide) und Süßholzwurzel.
- wenn Sie an einer Stauung von Stuhl im Dickdarm (Koprostase) leiden oder an Magen-Darm-Beschwerden unbekannter Ursache wie z.B. Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, denn diese Beschwerden können ein Hinweis auf einen drohenden oder bereits bestehenden Darmverschluss (Ileus) sein.
- wenn Sie an einer Nierenfunktionsstörung leiden, sollten Sie berücksichtigen, dass unter Einnahme des Präparates Störungen im Salzhaushalt verstärkt werden können.
- Eine über die kurz dauernde Anwendung hinausgehende Einnahme die Darmtätigkeit anregender (stimulierender) Abführmittel kann zu einer Verstärkung der Darmträgheit führen. Das Präparat sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch eine Ernährungsumstellung oder durch Quellstoffpräparate nicht zu beheben ist.
- Das Präparat dürfen Sie erst nach vorheriger Rücksprache mit dem behandelnden Arzt einnehmen, wenn Sie gleichzeitig folgende Arzneimittel einnehmen:
- Hinweis
- Bei inkontinenten Erwachsenen sollte bei Einnahme des Arzneimittels ein längerer Hautkontakt mit dem Kot durch Wechseln der Vorlage vermieden werden.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
- Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Schwangerschaft
- Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Wegen unzureichender toxikologischer Untersuchungen darf das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.