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Moxogamma 0.3mg Filmtabletten (100 Stück)

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AAA - Pharma GmbH PZN: 1499421 (rezeptpflichtig) Filmtabletten, 100 Stück Generikum

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Pflichtangaben: Moxogamma 0.3mg Filmtabletten

Zusammensetzung

Hilfsstoffe
  • Moxonidin 0.3mg

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein zentral wirksames Arzneimittel zur Senkung des erhöhten Blutdrucks.
  • Es wird angewendet
    • zur Behandlung des nicht-organbedingten Bluthochdrucks (primärer oder essentieller Bluthochdruck).

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Moxonidin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie an dem Sick-Sinus-Syndrom (eine Art von Herzrhythmusstörung) oder sinuatrialem Block (eine Störung der Erregungsleitung im Herzen zwischen Sinusknoten und Herzvorhof) leiden.
    • wenn bei Ihnen die Herzschlagfolge stark verlangsamt ist (unter 50 Schläge pro Minute in Ruhe).
    • wenn bei Ihnen eine schwerwiegende Herzerkrankung vorliegt (schwere Erregungsleitungsstörungen von den Herzvorhöfen auf die Herzkammern).
    • wenn Sie an einer Herzmuskelschwäche leiden.

Dosierung

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein.
    Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • Erwachsene und ältere Patienten
      • Behandlungsbeginn:
        • 0,2 mg Moxonidin morgens
        • Hierfür stehen geeignetere Dosierungsstärken zur Verfügung.
      • Falls nach 3 Wochen die Wirkung noch unzureichend ist:
        • 0,4 mg Moxonidin/Tag, entweder als Einmalgabe oder verteilt auf zwei Dosen (morgens und abends)
        • Hierfür stehen geeignetere Dosierungsstärken zur Verfügung.
      • Falls nach weiteren 3 Wochen die Wirkung noch unzureichend ist:
        • 1 Filmtablette morgens und 1 Filmtablette abends (entsprechend 0,6 mg Moxonidin/Tag).
      • Maximaldosen:
        • Maximale Einzeldosis: 0,4 mg Moxonidin
        • Maximale Tagesgesamtdosis: 0,6 mg Moxonidin
    • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
      • Mäßiggradige Nierenfunktionsstörung (GFR mehr als 30 ml/min, aber unter 60 ml/min):
        • Maximale Einzeldosis: 0,2 mg Moxonidin
        • Maximale Tagesgesamtdosis: 0,4 mg Moxonidin
      • Schwere Nierenfunktionsstörung (GFR weniger als 30 ml/min):
        • Maximale Einzeldosis: 0,2 mg Moxonidin
        • Maximale Tagesgesamtdosis: 0,3 mg Moxonidin
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Zeichen einer Überdosierung bei Kleinkindern können sein:
      • Dämpfung, Koma, Hypotonie (Blutdruckabfall), Pupillenverengung, Atemnot.
    • Zeichen einer Überdosierung bei Erwachsenen können sein:
      • Kopfschmerzen, Dämpfung, Schläfrigkeit, Hypotonie (Blutdruckabfall), Benommenheit, Schwächegefühl, starke Verlangsamung der Herzschlagfolge, Mundtrockenheit, Erbrechen, Müdigkeit und Schmerzen im oberen Bauch. Bei schwerer Überdosierung ist eine genaue Überwachung, vor allem hinsichtlich Bewusstseinsstörungen und Schwierigkeiten beim Atmen ratsam.
    • Bei Auftreten dieser Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt informieren. Dieser kann dann geeignete Schritte wie z. B. kreislaufstabilisierende Maßnahmen einleiten.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern fahren Sie wie gewohnt mit der Einnahme fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Die Behandlung sollte nicht abrupt abgesetzt werden.
    • Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels nicht selbständig, ohne die ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes. Das Präparat sollte dann schrittweise ausschleichend über einen Zeitraum von 2 Wochen abgesetzt werden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn
      • bei Ihnen ein AV-Block I. Grades vorliegt (mäßige Erregungsleitungsstörungen von den Herzvorhöfen auf die Herzkammern).
      • Sie gleichzeitig einen Beta-Rezeptorenblocker einnehmen. In diesem Fall muss bei Therapieabbruch zunächst der Beta-Rezeptorenblocker abgesetzt werden und erst nach einigen Tagen dieses Präparat.
      • Sie unter einer Nierenfunktionsstörung leiden. Hier ist eine engmaschige Kontrolle der blutdrucksenkenden Wirkung des Arzneimittels insbesondere zu Beginn der Behandlung notwendig. Des Weiteren ist eine vorsichtige Dosiseinstellung notwendig.
    • Es liegen nur begrenzte Erfahrungen bei der Anwendung von dem Arzneimittel bei Patienten vor, die an Herzbeschwerden leiden (zum Beispiel schwere koronare Herzkrankheit oder Brustschmerzen).
    • Sie dürfen die Einnahme von dem Präparat nicht abrupt absetzen. Ein langsames Ausschleichen über einen Zeitraum von 2 Wochen wird empfohlen (siehe Kategorie "Dosierung").
    • Kinder und Jugendliche
      • Das Arzneimittel sollte nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren angewendet werden, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von dem Präparat in dieser Altersgruppe vorliegen.
    • Ältere Patienten
      • Eine Dosisanpassung sollte Ihr Arzt mit Vorsicht vornehmen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bisher wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, durchgeführt. Es wurde jedoch über Schläfrigkeit und Benommenheit berichtet. Dies sollten Sie beim Durchführen dieser Tätigkeiten beachten.

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Angesichts unzureichender Daten bei der Anwendung von Moxonidin bei schwangeren Frauen darf das Arzneimittel in der Schwangerschaft nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung des Arztes angewendet werden.
  • Stillzeit
    • Da der Wirkstoff Moxonidin in die Muttermilch übertritt, sollte das Präparat in der Stillzeit nicht gegeben werden.