Thrombareduct Sandoz 180 000 I.E. Gel (40 g)

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Hexal AG
PZN: 858384 (rezeptfrei)
5,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.
Hersteller: Hexal AG
PZN: 858384 (rezeptfrei)
Darreichung: Gel | Generikum
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Produktinformationen zu Thrombareduct Sandoz 180 000 I.E. Gel

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

Hexal AG PZN: 858384 (rezeptfrei) Gel, 40 g Generikum 5,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.
Darreichungsform: Gel Verordnungsart: rezeptfrei
Wirkstoff & Hilfsstoff Menge
Wirkstoffe
Heparin, Natriumsalz (vom Schwein) 180000 IE
Hilfsstoffe
Polysorbat 80 +
Trolamin +
Wasser, gereinigt +
Polyacrylsäure +
Kiefernnadelöl +
Isopropylalkohol +
Dinatrium edetat 2-Wasser +
Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend +
Levomenthol +
Poly(oxyethylen)-6-glycerol (mono/di) alkanoat (C8-C10) +
Latschenkiefernöl +
Limonen +
Limonen +

Allgemeine Anwendungshinweise

****
Anwendungsgebiete: Blutverdünnung, Schwellungen, Prellungen, Blutergüsse
Das Thrombareduct Sandoz 180000 i.E. Gel enthält unter anderem Heparin-Natrium. Dieser Wirkstoff verhindert eine Verdickung und ein Zusammenkleben des Blutes da er das Blut flüssig hält. Zudem sorgt er dafür das die Wasseransammlungen im umliegenden Gewebe verringert werden und Schwellungen sowie Schmerzen verbessert werden. Das Thrombareduct Sandoz 180000 i.E. Gel kann hervorragend bei Schwellungen, stumpfen Verletzungen und oberflächlichen Venenentzündungen eingesetzt werden. Beschwerden bei Prellungen und Blutergüssen werden zuverlässig gelindert.

Pflichtangaben: Thrombareduct Sandoz 180 000 I.E. Gel

Zusammensetzung

Hilfsstoffe
  • Heparin, Natriumsalz (vom Schwein) 180000IE

Indikation

  • Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Verminderung von Schwellungen.
  • Es wird angewendet zur unterstützenden Behandlung bei:
    • akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen (Prellungen/Blutergüsse).
    • oberflächlicher Venenentzündung, sofern diese nicht durch Kompression behandelt werden kann.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Heparin, Limonen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn bei Ihnen ein akuter oder aus der Vorgeschichte bekannter allergischer Abfall der Zahl der Blutplättchen (Thrombozytopenie Typ II) durch Heparin vorliegt.
    • bei Hämophilie (sog. Bluterkrankheit).

Dosierung

  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Das Arzneimittel soll 2 - bis 3-mal täglich dünn und gleichmäßig auf das Erkrankungsgebiet aufgetragen werden.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Über die Dauer der Anwendung entscheidet der Arzt. Das Arzneimittel darf nicht länger als 10 Tage angewendet werden.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
    • Beim Auftreten von neuen Symptomen, die auf eine Thrombose oder Lungenembolie hindeuten können, wie
      • Schwellung und Wärmegefühl im betroffenen Körperteil
      • gerötete und gespannte Haut, eventuell Blaufärbung
      • Spannungsgefühl und Schmerzen im Fuß, Wade und Kniekehle (Linderung bei Hochlagerung)
      • plötzliche Luftnot, Brustschmerzen und Schwäche/Kollaps
    • muss das Vorliegen einer Heparin-induzierten Thrombozytopenie Typ II ausgeschlossen und unverzüglich die Blutplättchenzahl (Thrombozytenzahl) kontrolliert werden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die in die Blutgerinnung eingreifen, kann ein erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen werden. Blutergüsse können häufiger auftreten oder an Ausdehnung zunehmen.
    • Während der Behandlung sind Spritzen in den Muskel wegen der Gefahr von Blutergüssen (Hämatomen) zu vermeiden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Bisherige Erfahrungen mit der Anwendung bei Schwangeren und Stillenden haben keine Anhaltspunkte für schädigende Wirkungen ergeben.
  • Heparin ist nicht plazentagängig und tritt nicht in die Muttermilch über.
  • Schwangerschaft
    • Bei sehr hohen lokalen Dosen von mehr als 160 000 I.E. kann es zur erhöhten Blutungsneigung kommen. Hämatome (Blutergüsse) können verstärkt werden.
    • Bestimmte Formen der Anästhesie (epidurale) sind dann bei Schwangeren unter der Geburt absolut kontraindiziert.

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