Ultracortenol Augencreme (5 g)
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Pflichtangaben: Ultracortenol Augencreme
Zusammensetzung
- Prednisolon 4.05mg
- Prednisolon pivalat 5mg
Indikation
- Das Präparat ist ein kortikosteroidhaltiges Augenarzneimittel. Es wird angewendet
- zur symptomatischen Behandlung bei nicht infektiösen, entzündlichen Erkrankungen des Auges, wie schwere allergische Bindehautentzündungen, schwere und mittelschwere Frühlingskonjunktivitis (Conjunctivitis vernalis), kleine Knötchen auf der Bindehaut mit Rötung (Keratoconjunctivitis scrophulosa), besondere Hornhautentzündungen (Acne-rosacea-Keratitis, Keratitis parenchymatosa, Keratitis disciformis),
- sowie bei Entzündungen des vorderen Augenabschnittes (Uveitis, Iritis und Iridocyclitis).
Kontraindikation
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Prednisolonpivalat oder einen der sonstigen Bestandteile sind ,oder wenn eine der folgenden Erkrankungen bei Ihnen vorliegt:
- Infektionen durch Bakterien oder Viren;
- Pilzerkrankungen des Auges;
- Verletzungen, Geschwüre oder Tumore der Hornhaut;
- Eng- und Weitwinkelglaukom;
- bei bekanntem Augeninnendruckanstieg infolge Glukokortikoid-Anwendung (Kortisonrespondern).
- Bei vorangegangenem Herpes simplex Anwendung nur unter strenger ärztlicher Kontrolle.
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Prednisolonpivalat oder einen der sonstigen Bestandteile sind ,oder wenn eine der folgenden Erkrankungen bei Ihnen vorliegt:
Dosierung
- Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis 2 - 4-mal täglich je ein 5 mm langer Cremestrang.
- Dauer der Anwendung
- Die Dauer der Anwendung bestimmt der behandelnde Arzt. Falls die Beschwerden nach 2 Tagen nicht abgeklungen sind, suchen Sie bitte Ihren Augenarzt auf. Dann sollte darüber nachgedacht werden, ob die Therapie weiter fortgesetzt werden soll. Wenn Sie länger als 10 Tage behandelt werden, muss der Augeninnendruck regelmäßig überprüft werden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten,
- setzt sich die überschüssige Menge nach einigen Lidschlägen am Lidrand ab und kann dort vorsichtig entfernt werden.
- Wenn Sie die Anwendung von dem Präparat vergessen haben,
- holen Sie diese so bald wie möglich nach und halten Sie sich dann wieder an Ihr reguläres Dosierschema. Wird das Arzneimittel nicht regelmäßig angewendet oder häufiger vergessen, ist der Behandlungserfolg in Frage gestellt.
- Wenn Sie die Anwendung abbrechen
- Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann.
Patientenhinweise
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
- Unmittelbar nach Anwendung der Augencreme kann durch Schleiersehen die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Arbeiten ohne sicheren Halt oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein.
Schwangerschaft
- Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Es liegen keine hinreichenden Daten für die Verwendung bei Schwangeren vor.
- Glukokortikoide zeigten in Tierversuchen fruchtschädigende Wirkungen. Auch bei menschlichen Feten wird ein erhöhtes Risiko für Spaltbildungen im Mundbereich bei der Anwendung von Glukokortikoiden während des ersten Schwangerschaftsdrittels diskutiert.
- Tierstudien haben ebenfalls gezeigt, dass die Gabe von Glukokortikoiden in therapeutischen Dosen während der Schwangerschaft das Wachstum des ungeborenen Kindes verzögert sowie zur Auslösung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und/oder Stoffwechselkrankheiten im Erwachsenenalter und zu einer bleibenden Veränderung des Verhaltens beitragen kann.
- Da auch bei einer Anwendung des Produktes am Auge eine Aufnahme des Wirkstoffes in den Blutkreislauf zu erwarten ist und damit unerwünschte Effekte auf das ungeborene Kind nicht ausgeschlossen werden können, dürfen Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt anwenden. Bitte beachten Sie, dass durch Fingerdruck auf den Tränennasengang die Aufnahme des Wirkstoffes in den Blutkreislauf verringert werden kann. Dennoch sollte die niedrigste therapeutisch wirksame Dosis gewählt und im Besonderen eine langfristige Anwendung vermieden werden.
- Stillzeit
- Der enthaltene Wirkstoff tritt in die Muttermilch über. Bei Anwendung höherer Dosen oder bei langfristiger Anwendung sollten Sie abstillen.