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VPRIV 400 Einheiten Pulver z.Herstel.e.Inf.Lsg. (1 Stück)

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TAKEDA GmbH PZN: 6935499 (rezeptpflichtig) Pulver zur Herstellung einer Infusionsloesung, 1 Stück 10,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.

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Zusammensetzung

Hilfsstoffe
  • Velaglucerase alfa 400E

Indikation

  • Das Arzneimittel ist eine Langzeit-Enzymersatztherapie (EET) für Patienten mit Morbus Gaucher Typ 1.
  • Morbus Gaucher ist eine genetische Erkrankung. Sie wird dadurch verursacht, dass das Enzym Glucocerebrosidase nicht oder nur in unzureichendem Maße vorhanden ist. Wenn dieses Enzym fehlt oder nicht richtig arbeitet, sammeln sich in den Körperzellen so genannte Glucocerebroside an. Durch die Ansammlung dieser Stoffe werden die Anzeichen und Symptome verursacht, die bei Menschen mit Morbus Gaucher auftreten.
  • Es enthält eine als Velaglucerase bezeichnete Substanz, die bei Patienten mit Morbus Grucher das fehlende oder nicht richtig arbeitende Enzym Glucocerebrosidase ersetzen soll.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie schwer allergisch gegen Velaglucerase alfa oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Dosierung

  • Dieses Arzneimittel darf nur unter der Aufsicht eines Arztes angewendet werden, der mit der Behandlung von Morbus Gaucher vertraut ist; Der Arzt wird auch die Dosis, die Sie erhalten sollen, festlegen.
  • Das Arzneimittel wird von einem Arzt oder medizinischem Fachpersonal in Form einer intravenösen Infusion gegeben. Unter der weiteren Aufsicht des Arztes kann das Arzneimittel nach einer entsprechenden Schulung durch den Arzt und/oder das medizinisches Fachpersonal selbstständig (von Ihnen oder Ihrem Betreuer) verabreicht werden. Die Selbstverabreichung muss in Anwesenheit eines verantwortlichen Erwachsenen erfolgen.
  • Dosis
    • Die empfohlene Dosis beträgt 60 Einheiten/kg jede zweite Woche.
    • Wenn Sie zurzeit wegen Morbus Gaucher eine andere EET erhalten und Ihr Arzt Sie auf dieses Präparat umstellen möchte, können Sie es zunächst in der gleichen Dosierung und nach dem gleichen Schema wie die andere EET erhalten.
    • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
      • Das Präparat kann bei Kindern und Jugendlichen (im Alter von 4 bis 17 Jahren) in der gleichen Dosis und mit der gleichen Häufigkeit wie bei Erwachsenen angewendet werden.
    • Anwendung bei älteren Patienten
      • Das Arzneimittel kann bei älteren Patienten (über 65 Jahre) mit der gleichen Dosis und Häufigkeit wie bei anderen erwachsenen Patienten angewendet werden.
    • Ansprechen auf die Behandlung
      • Ihr Arzt wird überwachen, wie Sie auf die Behandlung ansprechen, und Ihre Dosis möglicherweise im Laufe der Zeit (nach oben oder unten) verändern.
      • Wenn Sie die Infusionen in der Klinik gut vertragen, können Sie Ihre Infusionen möglicherweise auch bei sich zu Hause von Ihrem Arzt oder vom medizinischen Fachpersonal erhalten.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt.

 

  • Wenn Sie eine geringere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie eine geringere Menge angewendet haben, als Sie sollten, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenn Sie eine Infusion vergessen haben, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Wenn Sie die Anwendung abbrechen, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt. Ihre Beschwerden treten möglicherweise wieder auf, wenn Sie die Behandlung abbrechen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
      • Wenn Sie mit diesem Präparat behandelt werden, können bei Ihnen während oder nach einer Infusion Nebenwirkungen auftreten. Diese Nebenwirkungen werden als infusionsbedingte Reaktionen bezeichnet und können sich in Form einer Überempfindlichkeitsreaktion mit Symptomen wie Übelkeit, Ausschlag, Atemnot, Rückenschmerzen, Brustkorbbeschwerden (Engegefühl in der Brust), Nesselausschlag, Gelenkschmerzen oder Kopfschmerzen äußern.
      • Abgesehen von den Symptomen von Überempfindlichkeitsreaktionen können infusionsbedingte Reaktionen auch als Schwindel, hoher Blutdruck, Ermüdung, Fieber, Juckreiz, verschwommenes Sehen oder Erbrechen in Erscheinung treten.
      • Wenn bei Ihnen eines dieser Symptome auftritt, müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt informieren.
      • Sie erhalten dann möglicherweise weitere Arzneimittel, um diese Reaktion zu behandeln oder in Zukunft zu verhindern. Zu diesen Arzneimitteln können Arzneimittel zur Behandlung von Allergien (Antihistaminika), Medikamente zur Behandlung von Fieber (Antipyretika) und kortisonhaltige Medikamente (Corticosteroide) gehören.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie in der Vergangenheit bei anderen EET für Morbus Gaucher bereits infusionsbedingte Reaktionen hatten.
    • Kinder
      • Nicht bei Kindern unter 4 Jahren anwenden, da keine Erfahrungen zur Anwendung dieses Arzneimittels in dieser Altersgruppe vorliegen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Morbus Gaucher kann bei Frauen während der Schwangerschaft und für einige Wochen nach der Geburt aktiver werden. Frauen mit Morbus Gaucher, die schwanger sind oder schwanger werden möchten, sollten mit ihrem Arzt sprechen, bevor dieses Arzneimittel angewendet wird.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel in die Muttermilch übergehen kann. Wenn Sie stillen oder stillen möchten, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen, bevor dieses Arzneimittel angewendet wird. Ihr Arzt wird Ihnen dann helfen zu entscheiden, ob Sie abstillen oder es absetzen sollten. Dabei wird der Nutzen des Stillens für das Baby gegenüber dem Nutzen von dem Präparat für die Mutter abgewogen.