Borreliose-Testzone

3 Ergebnisse

ab 18,90 €

UVP 57,33 €

ab 44,53 €

Das könnte dich auch interessieren

Inhaltsverzeichnis

Was versteht man unter einer Borreliose?

Was sind die Ursachen einer Borreliose?

Was sind die Symptome einer Borreliose?

Wie wird eine Borreliose behandelt?
 

Was versteht man unter einer Borreliose?

Borreliose wird auch Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit genannt. Sie ist die häufigste durch Zeckenstiche übertragene Infektionskrankheit in Europa. Neben Menschen können auch alle anderen Säugetiere sowie Vögel betroffen sein.

Auslöser ist das Bakterium Borrelia burgdorferi. Die damit infizierten Zecken findet man in Nordamerika, Europa und Asien. Da Zecken ab einer Temperatur von etwa 6°C aktiv sind, hängt das Infektionsrisiko stark von den Witterungsbedingungen ab.

Besonders häufig tritt die Borreliose von Juni bis August auf.
 

Was sind die Ursachen einer Borreliose?

Auslöser einer Borreliose-Erkrankung ist das Bakterium Borrelia burgdorferi. Dieses befindet sich im nüchternen Zustand im Verdauungstrakt der infizierten Zecke. Während des Saugens wandern die Borrelien in die Speicheldrüsen. Von dort werden sie im Speichel der Zecke an den Gestochenen übertragen. Da dieser Weg vom Darm bis in den Speichel und letztlich in den Betroffenen mehrere Stunden dauern kann, setzt die Übertragung eine mehrstündige Saugdauer voraus. Eine frühzeitige Entfernung der Zecke kann eine Infektion verhindern.
 

Was sind die Symptome einer Borreliose?

Viele Borellieninfektionen verlaufen völlig symptomlos und daher unbemerkt. Falls sich aus der Infektion eine Erkrankung entwickelt, kann diese verschiedenste Organe betreffen und sehr unterschiedlich verlaufen. In den meisten Fällen macht ich sich die Infektion an der Haut bemerkbar, es können aber auch das Nervensystem und Gelenke sowie in seltenen Fällen das Herz betroffen sein. Die verschiedenen Beschwerdebilder können einzeln, zeitgleich oder aufeinanderfolgenden auftreten.
 

1. Typische Hautentzündung

Die typische Entzündung der Haut ist das häufigste Symptom der Lyme-Borreliose und tritt bei 80 bis 90 Prozent aller Betroffenen auf. Um den Zeckenstich bildet sich hierbei eine ringförmige Hautrötung von mindestens 5 Zentimetern Durchmesser. Diese weitet sich nach außen aus und kann im Inneren an Farbe verlieren. Aufgrund der Ausbreitung wird die Hautreaktion auch als „Wanderröte“ bezeichnet (in der Fachsprache Erythema migrans). Eine Schwellung, Juckreiz oder Überhitzung liegt in der Regel nicht vor, sie kann jedoch von Muskel- und Gelenkschmerzen und anderen grippeähnlichen Symptome begleitet werden.

Der Hautausschlag tritt in der Regel frühestens nach drei Tagen, manchmal aber auch erst einige Wochen nach dem Zeckenstich auf. Da die Wanderröte auch atypische Verlaufsformen aufweisen kann, ist diese oft nicht als solche zu erkennen.
 

2. Grippeähnlichen Symptome

Grippeähnliche Symptome wie Abgeschlagenheit, Schmerzen an Gelenken und Muskeln, erhöhte Temperatur oder starkes nächtliches Schwitzen innerhalb der ersten Wochen nach einem Zeckenstich können auf eine Borreliose hinweisen.
 

3. Blaurote Hautknoten (Borrelien-Lymphozytom)

Hierbei handelt es sich um kleine, meist einzelne, blaurote, knotige Schwellungen in der Haut. Borrelien-Lymphozytome sind weich und können an jeder Körperstelle auftreten, gehäuft aber am Ohr, den Brustwarzen oder im Bereich der Genitalien. Sie treten in den ersten Wochen nach der Infektion auf und entwicklen sich bei Kindern häufiger als bei Erwachsenen.
 

4. Nervenschmerzen und neurologische Symptome (Neuroborreliose)

Eine Neuroborreliose macht sind in den meisten Fällen in Form von brennenden und stechenden Schmerzen bemerkbar. Diese Nervenschmerzen treten häufig in der Nacht auf und sind oft gürtelförmig verteilt. Sie sprechen nicht auf Schmerzmittel oder die üblichen entzündungshemmenden Arzneistoffe an.

Als Folgen der entzündlichen Nervenreizungen können Taubheitsgefühle, Seh- und Hörstörungen auftreten. Lähmungen, im Besonderen der Gesichtsnerven, der Arme und der Beine, können weitere Symptome sein. Zwischen dem Zeckenstich und dem Auftreten der Neuroborreliose können Wochen, aber auch Monate liegen.
 

5. Lyme-Arthritis

Die Lyme-Arthritis verläuft in Schüben oder chronisch. Am häufigsten sind die Kniegelenke betroffen, seltener andere große Gelenke wie Sprung- und Ellenbogengelenke.
 

6. Lyme-Karditis

Selten führt der Befall mit Borrelien zu einer Entzündung des Herzens (Karditis), die sich vor allem durch Herzrhythmusstörungen bemerkbar machen kann.
 

Wie wird eine Borreliose behandelt?

Je nach Stadium und Verlauf wird eine Borreliose mit Antibiotika in oraler oder intravenöser Darreichungsform behandelt. Betroffene, die im frühen Krankheitsstadium mit geeigneten Antibiotika behandelt werden, erholen sich in der Regel schnell und ohne bleibende Schäden. Durch eine zeitnahe und passgenaue Behandlung können schwere Krankheitsverläufe und bleibende Beeinträchtigungen verhindert werden.

Die Behandlungsdauer hängt von Art, Dauer und Schwere sowie dem eingesetztem Antibiotikum ab und liegt in der Regel zwischen 10 und 30 Tagen.


Quellen:

Mutschler Arzneimittelwirkungen. 8. Auflage

Taschenatlas Pharmakologie, 5. Auflage

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_LymeBorreliose.html;jsessionid=582DFE52394ABFDE3A911E92DB2F19DC.internet061#doc2398672bodyText1

https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/infektionen/bakterielle-infektionen-spirochäten/lyme-borreliose

https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/infektionskrankheiten/lyme-borreliose-vorbeugen-erkennen-und-behandeln-734437-mehrseiter-5-borreliose-behandeln.html

Einführung in Borreliose-Testzone

Willkommen bei der Wirkstoff Borreliose-Testzone – Ihrem zuverlässigen Partner für die schnelle und präzise Diagnostik im Zusammenhang mit Borreliose. Erfahren Sie hier, wie diese Testzone zur Identifikation und Überwachung von Borreliose beitragen kann.

Beschreibung und Funktionsweise

Die Borreliose-Testzone ist ein speziell entwickelter Wirkstoff, der in modernen Diagnostikverfahren Anwendung findet. Dank innovativer Technologie ermöglicht sie den Nachweis von spezifischen Antikörpern, die bei einer Infektion mit dem Borrelien-Virus entstehen. Die Testzone ist einfach in der Handhabung und liefert zuverlässige Ergebnisse.

Effekte und Vorteile

  • Schnelle Erkennung wichtiger Biomarker
  • Hohe Sensitivität und Spezifität
  • Verbesserte diagnostische Sicherheit
  • Unterstützung im Therapieverlauf

Anwendungsgebiete

Die Wirkstoff Borreliose-Testzone ist ideal geeignet für:

  • Initiale Screening-Tests bei Verdacht auf Borreliose
  • Längsschnittanalysen zur Überwachung der Therapie
  • Forschungsprojekte im Bereich Infektionsdiagnostik

Anwendung und Dosierung

Die Anwendung erfolgt gemäß den gültigen Richtlinien und unter ärztlicher Aufsicht. Es ist wichtig, die Testprozedur exakt nach den Anweisungen des Herstellers durchzuführen, um eine korrekte Interpretation der Ergebnisse zu gewährleisten.

Mögliche Nebenwirkungen

Wie bei allen diagnostischen Verfahren können gelegentlich unerwünschte Effekte auftreten. Dazu zählen:

  • Lokale Reizungen an der Applikationsstelle
  • Vorübergehende Unannehmlichkeiten
Bei Auftreten ungewöhnlicher Symptome sollte umgehend medizinischer Rat eingeholt werden.

Wechselwirkungen

Der Einsatz der Borreliose-Testzone kann in Kombination mit anderen diagnostischen Verfahren erfolgen. Dennoch sollten mögliche Wechselwirkungen mit spezifischen Medikamenten oder anderen Testverfahren stets mit einem Facharzt besprochen werden.

Besondere Hinweise

Die Borreliose-Testzone ist ein spezialisiertes diagnostisches Werkzeug und kein Ersatz für eine umfassende ärztliche Untersuchung. Für optimale Ergebnisse ist eine korrekte Lagerung und Handhabung unerlässlich. Beachten Sie stets die Herstelleranweisungen und Lagerungsbedingungen.

Produkte mit Borreliose-Testzone

Einige diagnostische Sets und wissenschaftliche Forschungsapplikationen integrieren den Wirkstoff Borreliose-Testzone als Kernkomponente. Informieren Sie sich bei Ihrem Fachhändler über konkrete Produktangebote.

Häufig Gestellte Fragen

Was ist die Borreliose-Testzone?

Die Borreliose-Testzone ist ein diagnostisches Werkzeug, das entwickelt wurde, um spezifische Antikörper bei einer Borreliose-Infektion nachzuweisen.

Wie funktioniert der Test?

Durch die gezielte Detektion von Biomarkern ermöglicht der Test zuverlässige Ergebnisse, die eine frühe Diagnose unterstützen.

Wer sollte den Test durchführen?

Die Anwendung sollte unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, insbesondere bei Verdacht auf eine Borreliose-Infektion oder zur Überwachung einer therapeutischen Maßnahme.

Wie schnell sind die Ergebnisse verfügbar?

Die Resultate werden in der Regel innerhalb kurzer Zeiträume bereitgestellt, was eine zügige Entscheidungsfindung im klinischen Alltag unterstützt.

Gibt es bekannte Nebenwirkungen?

Minimale Nebenwirkungen wie lokale Reizungen können auftreten; im Zweifelsfall sollte Rücksprache mit einem Arzt erfolgen.

Fazit

Die Wirkstoff Borreliose-Testzone stellt eine wertvolle Unterstützung in der Diagnostik und Überwachung von Borreliose dar. Dank ihrer hohen Zuverlässigkeit und schnellen Anwendbarkeit ist sie ein unverzichtbares Instrument in modernen Gesundheits- und Forschungseinrichtungen. Informieren Sie sich jetzt über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und optimieren Sie Ihre diagnostischen Verfahren.