Flunarizin

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Flunarizin acis 5mg
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Acis Arzneimittel GmbH PZN: 8535806 (rezeptpflichtig)

ab 15,02 €

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Einführung in Flunarizin

Flunarizin ist ein bewährter Wirkstoff, der als Calciumkanalblocker eingesetzt wird. Er gehört zur Gruppe der vasoaktiven Substanzen und wird vor allem in der Prophylaxe von Migräne sowie bei vestibulären Störungen angewendet.

Produktbeschreibung

Flunarizin verbessert die Durchblutung, indem es die vasospastische Reaktion der Blutgefäße reduziert. Aufgrund seiner gefäßerweiternden Wirkung kann es dazu beitragen, die Häufigkeit und Intensität von Migräneattacken zu mindern. Die besondere Wirkungsweise unterstützt zudem die Stabilisierung des vestibulären Systems.

Wirkungen und Effekte

Der Wirkstoff Flunarizin wirkt in erster Linie durch die Hemmung der Calciumaufnahme in die glatten Muskelzellen der Blutgefäße, was zu einer Erweiterung und verbesserten Durchblutung führt. Daraus resultieren positive Effekte bei der Migräneprophylaxe und bei Schwindelanfällen, die mit vestibulären Störungen einhergehen können.

Anwendungsgebiete

Flunarizin wird vor allem zur Vorbeugung von Migräne eingesetzt. Zudem kann es bei der Behandlung von Schwindelanfällen und anderen vestibulären Störungen unterstützend wirken. Es ist besonders für Patienten geeignet, die unter wiederkehrenden Migräneattacken leiden und eine Prävention wünschen.

Dosierung und Anwendung

Die Dosierung von Flunarizin sollte individuell und stets in Absprache mit einem Arzt erfolgen. In der Regel wird die Tablettenform eingenommen, wobei die Standarddosis häufig eine niedrige Anfangsdosis darstellt, die je nach Bedarf schrittweise gesteigert werden kann. Es ist wichtig, die empfohlene tägliche Dosierung nicht zu überschreiten.

Nebenwirkungen

Wie bei allen Medikamenten können auch bei Flunarizin Nebenwirkungen auftreten. Gelegentlich wird über Schläfrigkeit, Mundtrockenheit oder leichte Magen-Darm-Beschwerden berichtet. Sollte es zu ungewöhnlichen oder schwerwiegenden Reaktionen kommen, ist umgehend ein Arzt zu konsultieren.

Wechselwirkungen

Flunarizin kann mit anderen Arzneimitteln interagieren. Besonders Vorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Einnahme von anderen Calciumkanalblockern oder zentral dämpfenden Substanzen. Eine genaue Abstimmung mit dem behandelnden Arzt ist daher ratsam, um unerwünschte Interaktionen zu vermeiden.

Spezielle Hinweise

Vor der Anwendung von Flunarizin sollten alle vorliegenden Erkrankungen und aktuelle Arzneimitteltherapien mit dem Arzt besprochen werden. Schwangere und stillende Frauen sollten die Einnahme nur nach Rücksprache mit einem Facharzt in Betracht ziehen. Ebenso ist bei älteren Patienten auf eine angepasste Dosierung zu achten.

Enthaltene Arzneimittel

Flunarizin findet sich in verschiedenen Handelspräparaten, die speziell zur Migräneprophylaxe und zur Behandlung vestibulärer Störungen entwickelt wurden. Die genaue Zusammensetzung variiert je nach Hersteller. Für weiterführende Informationen empfiehlt sich ein Blick in die Fachinformation der jeweiligen Produkte.

Häufig Gestellte Fragen

Was ist Flunarizin?

Flunarizin ist ein Calciumkanalblocker, der vorwiegend zur Migräneprophylaxe sowie zur Behandlung vestibulärer Störungen eingesetzt wird.

Wie wirkt Flunarizin?

Durch die Hemmung der Calciumaufnahme in glatte Muskelzellen werden die Blutgefäße erweitert, was zu einer verbesserten Durchblutung und Reduktion von Migräneattacken führt.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Mögliche Nebenwirkungen von Flunarizin umfassen Schläfrigkeit, Mundtrockenheit und gelegentliche Magen-Darm-Beschwerden.

Wie sollte die Dosierung erfolgen?

Die genaue Dosierung muss individuell in Absprache mit einem Arzt festgelegt werden, um sicherzustellen, dass die empfohlene Tagesdosis nicht überschritten wird.

Fazit

Flunarizin ist ein effektiver Wirkstoff zur Vorbeugung von Migräne und zur Unterstützung bei vestibulären Störungen. Dank seiner spezifischen Wirkung bietet er eine gute Option für Patienten, die auf eine nachhaltige Prophylaxe angewiesen sind. Eine fachärztliche Beratung ist jedoch unerlässlich, um die bestmögliche Therapie sicherzustellen.