Tivozanib hydrochlorid 1-Wasser

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FOTIVDA 1.340UG
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Recordati Netherlands B.V. PZN: 12668163 (rezeptpflichtig)

ab 3.981,12 €

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Einführung in Tivozanib hydrochlorid 1-Wasser

Tivozanib hydrochlorid 1-Wasser ist ein Wirkstoff, der in der modernen Onkologie zum Einsatz kommt. Er gehört zur Gruppe der Tyrosinkinasehemmer und wird vor allem zur Behandlung von fortgeschrittenen Tumorerkrankungen verwendet.

Was ist Tivozanib hydrochlorid 1-Wasser?

Tivozanib hydrochlorid 1-Wasser ist ein hochwirksamer Inhibitor von vaskulären endothelialen Wachstumsfaktoren (VEGF). Durch seine gezielte Wirkung auf spezifische Signalwege kann es das Tumorwachstum hemmen und die Bildung von Blutgefäßen im Tumormilieu reduzieren.

Wirkmechanismus und Effekte

Durch die Hemmung der VEGF-Rezeptoren werden die Signalübertragung und die Angiogenese blockiert. Dies führt zu einer Reduktion der Blutversorgung des Tumors, wodurch dessen Wachstum verlangsamt oder gestoppt werden kann.

Anwendungsgebiete

Tivozanib hydrochlorid 1-Wasser wird vor allem in der Behandlung von bestimmten soliden Tumoren angewendet, bei denen eine gezielte Hemmung des angiogenen Prozesses erwünscht ist. Es kann bei Patienten mit fortgeschrittenem und metastasierendem Krebs eingesetzt werden, nachdem andere Therapieoptionen geprüft wurden.

Dosierung und Anwendung

Die Dosierung von Tivozanib hydrochlorid 1-Wasser richtet sich stets nach dem individuellen Gesundheitszustand des Patienten und dem Ausmaß der Erkrankung. Die Verabreichung erfolgt oral und sollte stets unter der Anleitung eines erfahrenen Onkologen erfolgen. Eine genaue Dosiseinstellung und regelmäßige Kontrollen sind dabei essenziell.

Nebenwirkungen

Wie bei vielen onkologischen Therapien können auch bei Tivozanib hydrochlorid 1-Wasser Nebenwirkungen auftreten. Mögliche Nebenwirkungen umfassen unter anderem Bluthochdruck, Müdigkeit, Durchfall und Hautreaktionen. Patienten sollten unerwünschte Effekte stets ihrem behandelnden Arzt melden.

Wechselwirkungen

Bei der Behandlung mit Tivozanib hydrochlorid 1-Wasser ist besondere Vorsicht geboten. Es können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten, insbesondere mit anderen zielgerichteten Therapien. Eine sorgfältige Überwachung und Abstimmung zwischen den verordneten Medikamenten ist daher unabdingbar.

Besondere Hinweise

Patienten sollten vor Beginn der Therapie umfassend über die möglichen Risiken und erwartbaren Erfolge informiert werden. Zudem ist eine regelmäßige Überwachung der Blutwerte und des allgemeinen Gesundheitszustands wichtig, um die Therapie optimal anpassen zu können.

Medikamente mit Tivozanib hydrochlorid 1-Wasser

Der Wirkstoff ist Bestandteil verschiedener onkologischer Therapieansätze und wird in unterschiedlichen Präparaten eingesetzt. Eine ausführliche Beratung durch einen Facharzt ist ratsam, um die jeweils passende Therapie zu finden.

Häufig Gestellte Fragen

Frage: Wie wirkt Tivozanib hydrochlorid 1-Wasser im Körper?

Antwort: Tivozanib hemmt spezifisch die VEGF-Rezeptoren, wodurch die Angiogenese – also die Bildung neuer Blutgefäße – unterbunden wird, was das Tumorwachstum verlangsamt.

Frage: Für welche Krebsarten wird Tivozanib hydrochlorid 1-Wasser eingesetzt?

Antwort: Es wird vor allem bei soliden Tumoren eingesetzt, insbesondere bei fortgeschrittenen und metastasierten Formen, wenn andere Therapieoptionen ausgeschöpft sind.

Frage: Welche Nebenwirkungen können bei der Therapie auftreten?

Antwort: Zu den häufigen Nebenwirkungen zählen Bluthochdruck, Müdigkeit, Durchfall und Hautreaktionen. Eine enge ärztliche Überwachung ist deshalb wichtig.

Frage: Gibt es bekannte Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten?

Antwort: Ja, Tivozanib kann mit anderen zielgerichteten Therapien oder Medikamenten interagieren, daher ist eine sorgfältige Abstimmung durch den behandelnden Arzt erforderlich.

Zusammenfassung

Tivozanib hydrochlorid 1-Wasser bietet eine moderne Behandlungsoption in der Onkologie. Dank seines gezielten Wirkmechanismus stellt es eine vielversprechende Alternative für Patienten dar, die von konventionellen Therapieformen nicht ausreichend angesprochen werden. Eine individuell angepasste Therapie unter ärztlicher Begleitung ist hierbei entscheidend.