Ulipristal
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Wirkstoff Ulipristal – kompakte, SEO-optimierte Informationen zu einem SPRM (Selektiver Progesteronrezeptor-Modulator): Wirkung, Anwendungsgebiete und Sicherheit.
Ulipristalacetat ist ein Wirkstoff, der den Progesteronrezeptor beeinflusst. Er wird in bestimmten Notfallsituationen sowie in der Behandlung bestimmter Gebärmuttererkrankungen verwendet. Die Seite bietet klare, suchmaschinenfreundliche Informationen zu Struktur, Wirkung, Anwendungsgebieten und wichtigen Hinweisen.
Wirkmechanismus: Ulipristalacetat bindet an den Progesteronrezeptor (PR) und moduliert dessen Aktivität. Dadurch wird der Eisprung verzögert, der Zervixschleim verdickt und die Ausprägung der Gebärmutterschleimhaut beeinflusst. Diese Mehrfachwirkung macht Ulipristal sowohl als Notfallverhütungsmittel als auch in bestimmten Behandlungen von Uterusmyomen relevant.
Indikationen umfassen Notfallverhütung nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder Verhütungsunfall (bis ca. 120 Stunden danach) sowie in einigen Ländern die Behandlung von Uterusmyomen (Fibrome) unter ärztlicher Kontrolle.
Notfallverhütung: Ulipristalacetat wird in einer Einzeldosis von 30 mg eingenommen. Behandlung von Uterusmyomen: Ulipristatacetat wird ärztlich verordnet und üblicherweise in einer Dosierung von 5 mg täglich über einen begrenzten Zeitraum verabreicht (bis zu 3 Monate, abhängig von Indikation und ärztlicher Begleitung).
Häufige Nebenwirkungen: Übelkeit, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Brustschmerz oder -empfindlichkeit. Gelegentlich können Blutdruckschwankungen, Hautausschläge oder Leberfunktionsveränderungen auftreten. Bei schweren Nebenwirkungen medizinisch beraten werden.
Wirkstoffwechsel über Leberenzyme (z. B. CYP3A4). Drug-Drug-Interaktionen sind möglich mit Enzyminduktoren (z. B. Rifampicin, Carbamazepin), bestimmten Cocktails von Antibabypillen und anderen hormonellen Präparaten. Vor der Einnahme anderer Medikamente ärztlichen Rat einholen.
Nicht schwanger einnehmen oder Stillen unterbrechen. Vorsicht bei Lebererkrankungen; regelmäßige Kontrolle empfohlen. Informieren Sie den behandelnden Arzt über alle Medikamente, Allergien und Vorerkrankungen. Ulipristal kann in bestimmten Fällen verzögert wirken und sollte nicht als regelmäßige Verhütungsmethode verwendet werden, sondern nur gemäß ärztlicher Anweisung.
Medikamente mit Ulipristatacat: Notfallverhütungsmittel wie EllaOne (Ulipristatacetat) sowie ärztliche Präparate zur Behandlung von Uterusmyomen (z. B. Esmya). Generische Formen von Ulipristatacetat können ebenfalls enthalten sein.
Häufig Gestellte Fragen
Frage 1: Was ist Ulipristal?
Ulipristal ist ein selektiver Progesteronrezeptor-Modulator (SPRM), der den Progesteronrezeptor beeinflusst.Frage 2: Wofür wird Ulipristal verwendet?
Es wird in der Notfallverhütung nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr eingesetzt und in bestimmten Fällen zur Behandlung von Uterusmyomen unter ärztlicher Aufsicht.Frage 3: Wie wird Ulipristal angewendet?
Bei Notfallverhütung beträgt die übliche Einzeldosis 30 mg; bei Myomen erfolgt die Behandlung unter ärztlicher Verordnung mit entsprechender Dosierung über mehrere Wochen bis Monate.Frage 4: Welche Nebenwirkungen können auftreten?
Zu den häufigen Nebenwirkungen gehören Übelkeit, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Schwindel; selten Leberfunktionsveränderungen oder Hautreaktionen.Frage 5: Welche Wechselwirkungen sind zu beachten?
Wirkstoffwechsel über Leberenzyme kann Interaktionen mit bestimmten Antibiotika, Antiepileptika oder anderen hormonellen Präparaten verursachen.
Wirkstoff Ulipristal bietet in bestimmten Notfallsituationen sowie in der Behandlung von Uterusmyomen medizinische Optionen. Informieren Sie sich sorgfältig, konsultieren Sie Ihren Arzt und beachten Sie aktuelle Fachinformationen. Diese Seite liefert eine kompakte, SEO-optimierte Übersicht über Ulipristal.