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Produktinformationen zu NEURO LICHTENSTEIN N

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

Zentiva Pharma GmbH PZN: 4892053 (rezeptfrei) Dragees, 100 Stück 5,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.

Allgemeine Anwendungshinweise

****
Anwendungsgebiete: Stoffwechselstörungen, Nervenschädigung, Vitamin B-Mangel, Nervenentzündungen
Die Neuro Lichtenstein N Dragees werden zur Behandlung von schmerzhaften Nervenerkrankungen, welche durch einen nachgewiesenen Mangel an den Vitaminen B1 und B6 hervorgerufen werden, angewendet. Die Dragees enthalten eine Wirkstoff-Kombination aus den Vitaminen B1 und B6. Das Vitamin B1 gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen des B-Komplexes, es ist insbesondere am Kohlenhydratstoffwechsel im Körper beteiligt. Beim Vitamin B6 handelt es sich um ein wichtiges Coenzym im menschlichen Stoffwechsel. Die Neuro Lichtenstein N Dragees unterstützen die körpereigenen Funktionen des Nervensystems, das Wachstum der Nervenfasern wird gefördert und die Erneuerung geschädigter Nerven wird aktiviert.

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Pflichtangaben: NEURO LICHTENSTEIN N

Indikation

  • Das Präparat ist ein Kombinationspräparat aus der Gruppe der B-Vitamine, das Vitamin B1 (Thiaminchloridhydrochlorid) und Vitamin B6 (Pyridoxinhydrochlorid) enthält.
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von neurologischen Systemerkrankungen durch nachgewiesenen Mangel der Vitamine B1 und B6.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Thiaminchloridhydrochlorid, Pyridoxinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Dosierung

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 1-mal täglich 1 überzogene Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor oder nach den Mahlzeiten ein.
    • Bei manifestem nachgewiesenem Mangel kann nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt die Dosis auf bis zu 3-mal täglich 1 überzogene Tablette erhöht werden.
  • Nach Ablauf von spätestens 4 Wochen sollte der behandelnde Arzt entscheiden, ob die Gabe von Vitamin B1 und Vitamin B6 in der hier vorliegenden hohen Konzentration weiter indiziert ist. Gegebenenfalls sollte auf ein Präparat mit niedrigerer Wirkstoffstärke umgestellt werden, um das mit Vitamin B6 assoziierte Neuropathierisiko zu senken.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Vitamin B1 besitzt eine große Anwendungsbreite. Nach Einnahme von Vitamin B1 ist bisher keine Überdosierung bekannt geworden.
    • Die langfristige Einnahme (Monate bis Jahre) von Vitamin B6 in Dosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) von Dosen über 1 g/Tag können zu nervenschädigenden Wirkungen führen.
    • Eine Überdosierung mit Vitamin B6 zeigt sich im Wesentlichen durch eine sensorische Neuropathie, ggf. mit Ataxie (Koordinationsstörungen). Extrem hohe Dosen können sich in Krämpfen äußern.
    • Behandlung einer Überdosierung
      • Wenn akut (auf einmal) Dosen über 150 mg/kg Körpergewicht eingenommen wurden, werden künstlich verursachtes Erbrechen und die Gabe von Aktivkohle empfohlen. Ein Erbrechen ist am effektivsten in den ersten 30 Minuten nach Einnahme. Gegebenenfalls sind intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
    • Fahren Sie mit der Anwendung so fort, wie es in der Dosierungsanleitung beschrieben ist.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Vitamin B6 kann schon in Tagesdosen ab 50 mg über längere Zeit (Monate bis Jahre) Neuropathien, eine Erkrankung peripherer Nerven, hervorrufen.
    • Die hauptsächliche Folge eines andauernden Missbrauchs von Vitamin B6 ist die sogenannte sensorische axonale Neuropathie, welche bei der Einnahme von hohen Dosen Vitamin B6 über einen längeren Zeitraum (über Monate bis Jahre) auftreten kann. Die Symptome schließen ein: Taubheitsgefühl und Verschlechterung der Wahrnehmung der Lage des Körpers, Zittern der Hände und Füße und allmählich fortschreitende Koordinationsprobleme. Die Beeinträchtigungen gehen im Allgemeinen zurück, sobald die Anwendung beendet wird.
    • Wenn Sie Missempfindungen wie z. B. ein Kribbeln oder taubes Gefühl an Händen und Füßen bei sich beobachten, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Dieser wird die Einnahmemenge überprüfen und wenn nötig das Arzneimittel absetzen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind, ist dieses Arzneimittel aufgrund seiner Wirkstoffmenge nur zur Behandlung eines nachgewiesenen Vitamin-B1- und -B6-Mangels sinnvoll.
    • Daher dürfen Sie das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt einnehmen.
    • In der Schwangerschaft beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr von Vitamin B1 1,4 bis 1,6 mg und von Vitamin B6 2,4 bis 2,6 mg. Die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosen ist bislang nicht belegt.
  • Stillzeit
    • Wenn Sie stillen, ist dieses Arzneimittel aufgrund seiner Wirkstoffmenge nur zur Behandlung eines nachgewiesenen Vitamin-B1- und -B6-Mangels sinnvoll. Vitamin B1 und B6 gehen in die Muttermilch über.
    • Daher dürfen Sie das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt einnehmen.
    • In der Stillzeit beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr von Vitamin B1 1,4 bis 1,6 mg. Die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosen von Vitamin B1 ist bislang nicht belegt. Vitamin B6 wird während der Stillzeit als verträglich angesehen. In Anbetracht der nur begrenzt vorliegenden Daten zur empfohlenen maximalen Tagesdosis von Vitamin B6 während der Stillzeit ist es empfehlenswert, dass Sie, wenn Sie stillen, höchstens 20 mg Vitamin B6 pro Tag einnehmen.
    • Hohe Dosen von Vitamin B6 können die Milchproduktion hemmen.