ASPIRIN MIGRÄNE 500 mg Brausetablette (2X10 Stück)
ASPIRIN MIGRÄNE 500 mg Brausetablette (2X10 Stück) im Preisvergleich
Preisvergleich ASPIRIN MIGRÄNE 500 mg Brausetablette (2X10 Stück) Angebote (31)
Preisvergleich
Lieferung
1-3 Werktage
Versand frei ab 89,00 €
Bestellungen mit Rezept sind versandkostenfrei.
Zahlungsarten
zzgl. 4,99 € Versand
Versand frei ab 89,00 €
Gesamtkosten 14,03 €
Lieferung
1-3 Werktage
Versand frei ab 59,00 €
Bestellungen mit Rezept sind versandkostenfrei.
Zahlungsarten
zzgl. 4,50 € Versand
Versand frei ab 59,00 €
Gesamtkosten 13,89 €
Lieferung
1-3 Werktage
Versand frei ab 34,95 €
Bestellungen mit Rezept sind versandkostenfrei.
Zahlungsarten
zzgl. 3,99 € Versand
Versand frei ab 34,95 €
Gesamtkosten 13,53 €
Lieferung
1-3 Werktage
Versand frei ab 15,00 €
Bestellungen mit Rezept sind versandkostenfrei.
Zahlungsarten
zzgl. 3,95 € Versand
Versand frei ab 15,00 €
Gesamtkosten 13,59 €
Lieferung
1-3 Werktage
Versandkosten immer
Zahlungsarten
zzgl. 4,25 € Versand
Versandkosten immer
Gesamtkosten 13,89 €
Lieferung
1-3 Werktage
Versand frei ab 38,99 €
Bestellungen mit Rezept sind versandkostenfrei.
Zahlungsarten
zzgl. 3,99 € Versand
Versand frei ab 38,99 €
Gesamtkosten 13,84 €
Lieferung
1-3 Werktage
Versand frei ab 59,00 €
Bestellungen mit Rezept sind versandkostenfrei.
Zahlungsarten
zzgl. 4,99 € Versand
Versand frei ab 59,00 €
Gesamtkosten 14,85 €
Lieferung
1-3 Werktage
Versand frei ab 15,00 €
Mindestbestellwert 15,00 €
Bestellungen mit Rezept sind versandkostenfrei.
Zahlungsarten
versandkostenfrei
Versand frei ab 15,00 €
Gesamtkosten 9,90 €
Weitere Produkte von Bayer Vital GmbH
Zuletzt angesehene Produkte
Fragen zu ASPIRIN MIGRÄNE 500 mg Brausetablette
Fragen zu ASPIRIN MIGRÄNE 500 mg Brausetablette
Du hast Fragen? Dann kannst Du sie hier an unsere Experten stellen. Wir freuen uns auf Deine Nachricht.
Beantwortet von
Apomio Redaktionsteam
Sei der/die Erste, der/die eine Frage zu ASPIRIN MIGRÄNE 500 mg Brausetablette stellt.
Produktinformationen zu ASPIRIN MIGRÄNE 500 mg Brausetablette
Allgemeine Informationen zu dem Produkt
Kundenbewertung zu ASPIRIN MIGRÄNE 500 mg Brausetablette
"Zum Glück habe ich wirklich nur sehr selten Migräne. Wenn meine Migräne dann doch etwas triggert, helfen mir diese Tabletten wirklich sehr zuverlässig. Ich muss mich dann trotzdem meistens noch ins dunkle und ruhige Schlafzimmer zurückziehen. Aber ich habe das Gefühl, dass die Schmerzen schneller nachlassen und ich schneller wieder Licht und Geräusche vertragen kann."
"leicht zu dosieren und einzunehmen .Ich vertrage es gut"
"Ich habe seit Jahren Migräne mit Aura und bei mir wirkte bisher nur Aspirin complex und Tropfen vom Arzt. Da die Tropfen aber sehr stark sind und mich schläfrig machen und nicht gegen das allgemeine unwohlsein wie Aspirin complex helfen,nahm ich eigentlich nur noch das Aspirin. Jetzt hatte mein Mann ausversehen Aspirin Migräne gekauft und ja es hilft aber nicht so gut wie das Andere. Vorallem wird mir nach der Einnahme noch schlechter als mir bei einem Migräneanfall sowieso so schon ist weil das Zeug einfach wiederlich schmeckt und einen extrem trockenen Hals macht. Also ich werde nur noch mein persönliches Wundermittel kaufen."
Pflichtangaben: ASPIRIN MIGRÄNE 500 mg Brausetablette
Zusammensetzung
- Acetylsalicylsäure 500mg
Indikation
- Das Präparat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
- Das Arzneimittel wird angewendet zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura.
- Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
Kontraindikation
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
- wenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben;
- bei akuten Magen- und Darmgeschwüren;
- bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung;
- bei Leber- und Nierenversagen;
- bei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz);
- wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen;
- in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.
Dosierung
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Dosierung
- Die empfohlene Dosis beträgt:
- Alter
- Jugendliche über 16 Jahren und Erwachsene
- Einzeldosis
- 2 Brausetabletten
- Tagesgesamt-Dosis
- 6 Brausetabletten
- Alter
- Die empfohlene Dosis beträgt:
- Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
- Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche in Kategorie "Patientenhinweis".
- Patienten mit Leberfunktionsstörung und Patienten mit Nierenfunktionsstörung
- Acetylsalicylsäure sollte bei Patienten mit Leberfunktionsstörung und bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung mit Vorsicht angewendet werden Bitte beachten Sie die Angaben für diese Patienten (siehe Kategorie "Patientenhinweis").
- Dauer der Anwendung
- Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden.
- Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden.
- Bitte suchen Sie einen Arzt auf, wenn die Symptome sich verschlechtern oder länger als 3 Tage andauern.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Ohrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.
- Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.
- Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung / Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Patientenhinweise
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:
- bei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika) / Entzündungshemmer (Antiphlogistika) / bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffe;
- bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen;
- bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln;
- bei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichte;
- bei eingeschränkter Leberfunktion;
- bei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gefäßdurchblutung (z. B. Gefäßerkrankung der Nieren, Herzmuskelschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkere Blutungen):
- Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhen;
- vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes); es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben;
- bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel:
- Acetylsalicylsäure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie z. B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erhöht werden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:
- Worauf müssen Sie noch achten?
- Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.
- Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.
- Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei hierfür gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
- Kinder und Jugendliche
- Geben Sie das Arzneimittel Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen.
- Das Präparatsoll bei Jugendlichen über 16 Jahren mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Schwangerschaft
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme an Ihren Arzt.
- In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Präparats, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.
- Stillzeit
- Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.
- Fortpflanzungsfähigkeit
- Dieses Medikament gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).