Carmenthin bei Verdauungsstörungen Weichkapsel (42 Stück)
Carmenthin bei Verdauungsstörungen Weichkapsel (42 Stück) im Preisvergleich
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Allgemeine Informationen zu dem Produkt
Kundenbewertung zu Carmenthin bei Verdauungsstörungen Weichkapsel
"Ich leide häufiger unter Verdauungsbeschwerden und diese Tabletten sind mir eine große Hilfe. Sie wirken schnell und verursachen keine Nebenwirkungen. Das Völlegefühl verschwindet und gegen Sodbrennen hilft es auch. Mein einziger Grund, warum ich 4 statt 5 Sterne gebe, ist dass der Preis zu wünschen übrig lässt. Aber ansonsten ein tolles Produkt, kann ich empfehlen."
"Hilft immer"
"Mein Sohn litt seit Monaten unter Verstopfungen und Bauchschmerzen, die öfters so schlimm waren, dass er sich kaum aus dem Bett bewegen konnte. Ärzte konnten die Schmerzen nicht erklären. Das Krankenhaus hat viele Untersuchungen durchgeführt, die leider auch keine Gründe finden konnten. Tests auf Intoleranz von Fructose, Lactose, Gluten waren alle negativ. Darmspiegelung ebenso. Die Ärzte kamen zu dem Schluss, medizinisch wäre mein Sohn kerngesund. Dann war die Empfehlung von den Ärzten, dass mein Sohn zum Psychologen sollte. Da kein Arzt meinem Sohn helfen konnte, began ich im Internet zu recherchieren. Es gab viele positive Berichte über Dr. Wolz Darmflora plus select. Das Mittel haben wir zuerst ausprobiert in der Hoffnung, dass die Darmflora sich wieder normalisiert und die Verstopfung aufhört. Die Enttäuschung war groß, dass dies wenig brachte. Die Verzweiflung war groß, weil der Sohn täglich sich mit den Schmerzen quälte und Gewicht verlor. Das Internet hatte zum Glück noch mehr Tips. Der entscheidende Tip war die Einnahme von Pfefferminzölkapseln.
Die Freude war riesig, als die Einnahme der Ölkapseln schon nach Stunden ihre Wirkung zeigte. Wir konnten das nicht glauben, dass sie wirklich wirkten. Mein Sohn ist jetzt seit 2 Wochen ohne Schmerzen. Wir kombinieren seit zwei Wochen Dr. Wolz Darmflora plus und diese Kapseln. Die Verstopfung hat auch aufgehört. Es kann sein, dass es nur Glück war und nicht allen hiermit geholfen werden kann. Ich bin trotzdem froh, dieses Glück gefunden zu haben."
Pflichtangaben: Carmenthin bei Verdauungsstörungen Weichkapsel
Indikation
- Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Verdauungsstörungen.
- Das Arzneimittel wird angewendet bei
- dyspeptischen Beschwerden, besonders mit leichten Krämpfen im Magen-Darm-Bereich, Blähungen, Völlegefühl.
- Magen- und Darmbeschwerden können Anzeichen von Erkrankungen sein, die einer ärztlichen Abklärung und Behandlung bedürfen; daher wird bei Beschwerden, die länger als 1 Woche andauern oder periodisch wiederkehren, die Rücksprache mit dem Arzt empfohlen.
Kontraindikation
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
- bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Pfefferminz, Kümmel, andere Doldengewächse oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels, bei Verschluss der Gallenwege, Gallenblasenentzündungen und schweren Leberschäden.
Dosierung
- Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
- Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahre nehmen 2-mal täglich 1 Kapsel ein.
- Die Kapseln werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) ca. 30 Minuten vor den Mahlzeiten, am besten morgens und mittags, eingenommen.
- Die Dauer der Anwendung des Arzneimittels ist im Allgemeinen zeitlich nicht begrenzt. Bei Beschwerden, die länger als 1 Woche andauern oder periodisch wiederkehren, wird die Rücksprache mit dem Arzt empfohlen.
- Bitte sprechen Sie auch mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten:
- Von dem Präparat sollen pro Tag nicht mehr eingenommen werden, als in der Dosierungsanleitung angegeben oder vom Arzt verordnet. Wenn Sie versehentlich eine oder zwei Kapseln mehr als vorgesehen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Die Einnahme von deutlich darüber hinausgehenden Mengen kann jedoch erhebliche Beschwerden (z. B. Erbrechen, Bauchschmerzen, Benommenheit, Störungen der Herztätigkeit) hervorrufen. In diesem Falle, auch wenn noch keine Symptome aufgetreten sind, sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Dies gilt insbesondere, wenn ein kleines Kind größere Mengen des Präparates verschluckt hat. Milch oder alkoholische Gertränke sollten im Fall einer Überdosierung nicht getrunken werden, da diese die Aufnahme der Wirkstoffe des Präparates in das Blut fördern können.
- Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben:
- Wenn Sie einmal vergessen haben, das Präparat einzunehmen, oder zu wenig des Arzneimittels eingenommen haben, setzen Sie bitte beim nächsten Mal die Einnahme des Präparates, wie in der Dosierungsanleitung beschreiben, fort.
Patientenhinweise
- Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
- bei Gallensteinleiden: erst nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden.
- Dieses Arzneimittel enthält Sorbitol. Bitte nehmen Sie daher das Präparat erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
- Kinder
- Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Untersuchungen vor. Es soll daher bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
- Schwangerschaft und Stillzeit
- Aus der verbreiteten Anwendung von Kümmel in Lebens- und Genussmitteln sowie von Minzöl und Pfefferminzöl als Geschmacksstoff und aus orientierenden experimentellen Untersuchungen haben sich bisher keine Anhaltspunkte für Risiken in Schwangerschaft und Stillzeit ergeben.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
- Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Schwangerschaft
- Schwangerschaft und Stillzeit
- Aus der verbreiteten Anwendung von Kümmel in Lebens- und Genussmitteln sowie von Minzöl und Pfefferminzöl als Geschmacksstoff und aus orientierenden experimentellen Untersuchungen haben sich bisher keine Anhaltspunkte für Risiken in Schwangerschaft und Stillzeit ergeben.