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Produktinformationen zu Loperamid STADA akut 2mg Hartkapseln

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

STADA Consumer Health Deutschland GmbH PZN: 8999960 (rezeptfrei) Hartkapseln, 10 Stück Generikum 3,45 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.

Allgemeine Anwendungshinweise

****
Anwendungsgebiete: Durchfall, Verdauungsstörungen, Darmbeschwerden, Salzverluste, Flüssigkeitsverluste
Loperamid Stada akut wird zur Behandlung von akuten Durchfällen angewendet. Die Tabletten enthalten den Opium-Abkömmling Loperamid. Der Wirkstoff bindet sich an die Opioid-Rezeptoren im Darm und hemmt dadurch die Darmbewegung. Der Darm wird ruhig gestellt und der Durchfall gestoppt. Der große Verlust an Wasser und Salzen während des Durchfalls schwächt den Körper. Bei Durchfall ist die Darmflora meistens durch eine Infektion gestört. Die Loperamid Stada akut Tabletten behandeln nicht die Ursache des Durchfalls, sondern stoppen nur den Wasser- und Salzverlust.

Kundenbewertung zu Loperamid STADA akut 2mg Hartkapseln

Produktbewertungen
19.09.2008

Produktbewertung vom

Nach langer Zeit musste ich mal wieder einen Vortrag halten und war dementsprechend aufgeregt. Offensichtlich zu aufgeregt denn prompt bekam ich am Tag vor dem Termin Bauchschmerzen und Durchfall. Zum Glück hatte meine Mutter Loperamid-Kapseln von Stada im Haus. Bereits am Abend hatte sich mein Darm beruhigt und der Durchfall hörte auf. Sicherheitshalber habe ich auch am nächsten Morgen noch eine Kapsel genommen und den Tag problemlos überstanden. Ich habe dann gleich in der Online-Apotheke Loperamid-Kapseln bestellt, damit ich beim nächsten Mal gleich direkt und unverzüglich gegensteuern kann. Nebenwirkungen sind bei mir keine aufgetreten und auch meine Mutter wendet das Medikament ohne Beeinträchtigungen an.

DocMorris
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Bewertung 4.9 (11)

"Dieses Produkt kann ich nur empfehlen. Ich reise viel und in fernen Ländern ist die Gefahr einer Durchfallerkrankung etwas höher. Diese Tabletten haben mir schon mehrmals in Notsituationen in den letzten Jahren geholfen und wirken sehr schnell. Ich kann sie nur empfehlen und habe sie immer im Reisegepäck mit dabei."

Produktbewertungen
27.08.2008

Produktbewertung vom

Neulich war ich mit meiner Fämelie im Ausland dort müssen wir uns durch die Lebensmittel Umstellung eine Magenverstümmung mit heftigem Durchfall geholt haben,wo noch nicht mal ein Löffel Kakao half.Um uns den Urlaub nicht vermiesen zu lassen nahmen wir alle Loperamid Stada Akut von der Firma STADApharm.Dies hatten wir zum Glück in unserer Reiseapotheke,nach ca einem halben Tag war es bei allen wieder in Ordnung. Aber Vorsicht mit dem Medikament,es darf nicht vergessen werden das hinter einem Durchfall auch etwas ernsteres stecken kann,deswegen besser zum Arzt wenn der Durchfall länger als 2 Tage anhällt.Loperamid Stada Akut hilft nehmlich nur bei einer Magenverstümmung mit einhergehendem Durchfall.

SHOP APOTHEKE
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Bewertung 4.8 (5)

"Wirksames Medikament, gutes Preis-Leistungsverhältnis."

Produktbewertungen
26.08.2008

Produktbewertung vom

Meine Schwiegermutter ist sehr sparsam.Bei den Lebensmitteln kommt es schon mal vor, daß Sie abgelaufen sind.Wir Frauen sortieren bei Ihr die Lebensmittel aus, aber manchmal übersehen wir auch etwas. Die letzte Einladung zum Essen bei Ihr hatte auch eine unangenehme Wirkung. Ich bekam Durchfall.Da ich am nächsten Tag auf Geschäftsreise musste, konnte ich das überhaupt nicht gebrauchen.Meine Schwiegermutter hatte Loperamid Stada Akut im Haus. Davon habe ich gleich zwei Kapseln genommen.Die Einnahme habe ich noch einen Tag länger durchgeführt. So konnte ich beruhigt auf Geschäftsreise gehen.

apo.com
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Bewertung 5 (4)
Produktbewertungen
22.08.2008

Produktbewertung vom

Kurz vor der lange ersehnten Urlaubsreise kann man Durchfall nun gar nicht gebrauchen! Allein der Gedanke, mit Durchfallbeschwerden ins Flugzeug zu steigen, hat mir den Angstschweiß auf die Stirn getrieben. Gut, dass ich letzten Monat bei dieser Situation meinen Apotheker gefragt habe und mir Loperamid von Stada gekauft habe. Dieses Medikament ist zwar hoch wirksam, aber wirklich nur im Notfall empfehlenswert, denke ich. Mir hat es gut geholfen, aber jeder, der Durchfall hat, sollte beachten, dass auch andere Krankheiten dahinter stecken können, die besonderer Behandlung bedürfen.

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Pflichtangaben: Loperamid STADA akut 2mg Hartkapseln

Zusammensetzung

Hilfsstoffe
  • Loperamid 1.86mg
  • Loperamid hydrochlorid 2mg

Indikation

  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Loperamidhydrochlorid. Loperamidhydrochlorid ist ein Mittel gegen Durchfall.
  • Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht.
  • Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Loperamidhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • von Kindern unter 12 Jahren (Siehe auch „Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?").
    • wenn Sie an Zuständen, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z. B. aufgetriebener Leib, Verstopfung und Darmverschluss, leiden. Das Präparat muss bei Auftreten von Verstopfung (Obstipation), aufgetriebenem Leib oder Darmverschluss (Ileus) sofort abgesetzt werden.
    • wenn Sie an Durchfällen, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen, leiden.
    • wenn Sie an Durchfällen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten, leiden.
    • wenn Sie an chronischen Durchfallerkrankungen leiden (Diese Erkrankungen dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamidhydrochlorid behandelt werden.).
    • wenn Sie an einem akuten Schub einer Colitis ulcerosa (geschwüriger Dickdarmentzündung) leiden.
  • Das Arzneimittel darf nur nach ärztlicher Verordnung eingenommen werden, wenn eine Lebererkrankung besteht oder durchgemacht wurde, weil bei schweren Lebererkrankungen der Abbau von Loperamid verzögert und das Risiko von Nebenwirkungen erhöht sein kann.
  • Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
    • Kinder unter 2 Jahren dürfen nicht mit loperamidhaltigen Arzneimitteln behandelt werden.
    • Kinder zwischen 2 und 12 Jahren dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln behandelt werden. Aufgrund des hohen Wirkstoffgehalts ist das Arzneimittel bei akutem Durchfall für diese Altersgruppe nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung.

Dosierung

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • Jugendliche ab 12 Jahren
      • Erstdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
      • Wiederholungsdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
      • Tageshöchstdosis: 4 Hartkapseln (= 8 mg Loperamidhydrochlorid)
    • Erwachsene
      • Erstdosis: 2 Hartkapseln (= 4 mg Loperamidhydrochlorid)
      • Wiederholungsdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
      • Tageshöchstdosis: 6 Hartkapseln (= 12 mg Loperamidhydrochlorid)
    • Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden.
  • Kinder unter 12 Jahren
    • Das Arzneimittel ist für Kinder unter 12 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehalts nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein.
    • Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit diesem Präparat weiterhin besteht, muss das Präparat abgesetzt werden und ein Arzt aufgesucht werden.
    • Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Suchen Sie möglichst umgehend einen Arzt auf, insbesondere, wenn Sie folgende Symptome verspüren:
      • Starrezustand des Körpers, Koordinationsstörungen, Schläfrigkeit, Pupillenverengung, Muskelsteifheit, schwache Atmung
      • erhöhte Herzfrequenz, unregelmäßiger Herzschlag, Änderungen Ihres Herzschlags (diese Symptome können potentiell schwerwiegende, lebensbedrohliche Folgen haben)
      • Verstopfung, Darmverschluss, Schwierigkeiten beim Wasserlassen
    • Kinder reagieren stärker auf große Mengen des Arzneimittels als Erwachsene. Falls ein Kind zu viel einnimmt oder eines der oben genannten Symptome zeigt, rufen Sie sofort einen Arzt.
    • Hinweise für den Arzt
      • Zeichen einer Überdosierung von Loperamidhydrochlorid können auch nach einer relativen Überdosierung aufgrund einer Leberfunktionsstörung auftreten.
      • Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild. Unter ärztlicher Verlaufsbeobachtung sollte eine EKG-Überwachung hinsichtlich einer Verlängerung des QT-Intervalls erfolgen.
      • Beim Auftreten von ZNS-Symptomen nach Überdosierung kann versuchsweise der Opioidantagonist Naloxon als Gegenmittel eingesetzt werden. Da Loperamid eine längere Wirkungsdauer als Naloxon hat, kann die wiederholte Gabe von Naloxon angezeigt sein. Der Patient sollte daher engmaschig über mindestens 48 Stunden überwacht werden, um ein mögliches (Wieder-) Auftreten von Überdosierungserscheinungen zu erkennen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie AIDS haben und zur Durchfallbehandlung dieses Arzneimittel bei akutem Durchfall einnehmen möchten. Sie sollten bei den ersten Anzeichen eines aufgetriebenen Leibes die Einnahme dieses Arzneimittels bei akutem Durchfall beenden und Ihren Arzt aufsuchen. Es liegen Einzelberichte zu Verstopfung mit einem erhöhten Risiko für eine schwere entzündliche Erweiterung des Dickdarms (toxisches Megacolon) bei AIDS-Patienten vor. Diese litten unter einer durch virale und bakterielle Erreger verursachten infektiösen Dickdarmentzündung (Colitis) und wurden mit Loperamidhydrochlorid behandelt.
      • wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden.
    • Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeiten und Salzen (Elektrolyten). Dies ist die wichtigste Behandlungsmaßnahme bei Durchfall, da es dabei zu großen Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen kann. Dies gilt insbesondere für Kinder.
    • Das Arzneimittel führt zu einer Beendigung des Durchfalls, wobei die Ursache nicht behoben wird. Wenn möglich, sollte auch die Ursache behandelt werden. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel nur für die beschriebenen Anwendungsgebiete ein. Die empfohlene Dosierung und die Anwendungsdauer von 2 Tagen dürfen nicht überschritten werden, weil schwere Verstopfungen oder schwerwiegende Herzprobleme (u. a. ein schneller oder unregelmäßiger Herzschlag) auftreten können.
    • Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht, muss das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei Durchfällen oder als Folge der Einnahme kann es zu Schwindel, Müdigkeit und Schläfrigkeit kommen. Daher ist im Straßenverkehr und bei der Arbeit mit Maschinen Vorsicht angeraten.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Auch wenn bei einer begrenzten Anzahl von Frauen (ca. 800), die während der Schwangerschaft den Wirkstoff dieses Arzneimittels einnahmen, keine eindeutigen Hinweise auf eine fruchtschädigende Wirkung gefunden wurden, sollten Sie das Präparat in der Schwangerschaft nicht einnehmen.
  • Stillzeit
    • Da geringe Mengen des Wirkstoffs in die Muttermilch übergehen können, sollten Sie das Präparat in der Stillzeit nicht einnehmen.