Molybdän (V) Ion

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Wirkstoff Molybdän(V)Ion – Molybdat-Ionen-Verbindungen dienen als essenzielles Spurenelement im menschlichen Stoffwechsel. In Apotheken, Drogerien und Online-Shops wird der Wirkstoff häufig als Bestandteil von Nahrungsergänzungsmitteln genutzt, um den Bedarf zu decken.
Molybdän in der Form des Molybdän(V)Ions zählt zu den Spurenelementen des menschlichen Körpers. Als Cofaktor einiger Enzyme unterstützt es Schlüsselreaktionen im Proteinstoffwechsel, der Harnstoff- und Sulfitverwertung sowie bei der Umwandlung von Purinbasen. In der Regel liegt Molybdän in Form von Molybdate-Verbindungen vor, die als Bestandteil von Präparaten aufgenommen werden können.
Wichtige Funktionen von Molybdän(V)Ion sind die Unterstützung der Enzyme Xanthinoxidase, Sulfitoxidase und Aldehydoxidase. Dadurch wird der Abbau schädlicher Sulfitverbindungen erleichtert, der Metabolismus von Purinen und Aminosäuren unterstützt und die Entgiftung leitender Verbindungen im Körper gefördert.
Indikationen für den Wirkstoff Molybdän(V)Ion umfassen einen dokumentierten Molybdän-Mangel, erhöhter Bedarf durch bestimmte Ernährungsformen oder medizinische Situationen sowie die Unterstützung eines normalen Stoffwechselflusses in Verbindung mit anderen Spurenelementen.
Die Dosierung richtet sich nach dem jeweiligen Produkt. Allgemein wird eine tägliche Zufuhr im mikrog- bis niedrigeren Mikrogrammbereich empfohlen (typische Werte liegen im Bereich von einigen zehn Mikrogramm bis zu wenigen hundert Mikrogramm pro Tag). Die tolerierbare obere Aufnahmengrenze liegt bei etwa 2 mg/Tag. Einnahme erfolgen idealerweise gemäß Herstellerangaben, überwiegend zu einer Mahlzeit.
Bei normaler Zufuhr ist Molybdän(V)Ion gut verträglich. Bei sehr hohen Zufuhrmengen können Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen oder Gelenkbeschwerden auftreten. Langfristig überhöhte Zufuhr kann die Kupferresorption beeinträchtigen und zu Cu-Mangelerscheinungen führen.
Hohe Molybdänzufuhr kann die Kupferaufnahme beeinträchtigen und dadurch den Kupferstatus im Körper beeinflussen. Wechselwirkungen mit Eisen- oder Zinkpräparaten sowie mit anderen Mineralstoffen sind möglich; bei bestehenden Cu-Mangel-Situationen ist besondere Vorsicht geboten.
Nicht empfohlen als alleinige Therapie bei Gesundheitsproblemen. Bei Schwangerschaft, Stillzeit oder bestehenden Erkrankungen sollte vor der Einnahme ein Arzt konsultiert werden. Vorübergehende Schwankungen der Molybdänzufuhr durch Ernährung oder Medikamente sind in der Regel unproblematisch, sollten aber beachtet werden.
In vielen Nahrungsergänzungsmitteln enthaltene Molybdänverbindungen (z. B. Molybdate) treten oft in Kombination mit anderen Mineralstoffen wie Zink, Kupfer oder Eisen auf; Beispiele: Molybdän-Nahrungsergänzungsmittel, Multimineralpräparate, Kupfer- und Eisenpräparate.

Häufig Gestellte Fragen

Was versteht man unter dem Wirkstoff Molybdän(V)Ion?

Welche Funktionen hat Molybdän im Körper?

Wie hoch ist die empfohlene Tageszufuhr und gibt es eine Obergrenze?

Welche Nebenwirkungen sind möglich und wie sieht es mit Interaktionen aus?

In welchen Fällen ist die Einnahme sinnvoll oder sollte vermieden werden?

Zusammengefasst ist Molybdän(V)Ion ein essenzieller Spurenelement-Wirkstoff, der als Cofaktor wichtiger Enzyme den normalen Stoffwechsel unterstützt. In gut dosierten Nahrungsergänzungsmitteln kann er Defiziten vorbeugen, sollte aber nur gemäß Produktangaben und ärztlicher Empfehlung eingenommen werden.