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Lieferengpass bei PALIPERIDON ADVANZ PHARMA 25 MG DEPOT-INJEKTIONSSUSPENSION IN EINER FERTIGSPRITZE: Wann ist das Medikament wieder lieferbar?

apomio-Redaktion
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Aktualisiert am 25. September 2025

Zuletzt wurde am 11.08.2025 vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eine Änderungsmitteilung herausgegeben, die sich auf die Angaben zum Lieferengpass beim Präparat PALIPERIDON ADVANZ PHARMA 25 MG DEPOT-INJEKTIONSSUSPENSION IN EINER FERTIGSPRITZE bezieht. Bereits am 28.01.2025 war bekannt gegeben worden, dass es bei der Lieferung des Medikaments Probleme gibt. Wieso es derzeit zu Einschränkungen kommt und wofür das Präparat gebraucht wird, erfahren Sie hier im Artikel.

Die Problematik von Lieferengpässen bei Medikamenten ist in Deutschland nicht neu, aber die Versorgungssituation hat sich in jüngster Zeit dramatisch verschlechtert. Immer mehr Patienten sehen sich gezwungen, auf lebenswichtige Medikamente zu verzichten oder auf alternative Therapieformen umzusteigen. Auch PALIPERIDON ADVANZ PHARMA 25 MG DEPOT-INJEKTIONSSUSPENSION IN EINER FERTIGSPRITZE ist aktuell betroffen.

Probleme in der Produktion bei PALIPERIDON ADVANZ PHARMA 25 MG DEPOT-INJEKTIONSSUSPENSION IN EINER FERTIGSPRITZE

Die Mitteilung über den Lieferengpass für das Medikament, verkauft von Advanz Pharma Germany GmbH, bleibt für den Zeitraum vom 10.01.2025 bis zum 15.09.2025 aufrechterhalten. Ob das Medikament eine besondere Relevanz für Krankenhäuser besitzt, ist derzeit nicht bekannt. Als Alternativpräparat für PALIPERIDON ADVANZ PHARMA 25MG DEPOT-INJ.-SUSP.FS wird jedoch vom Bundesinstitut Paliperidon Advanz Pharma 50 mg Depot-Injektionssuspension in einer Fertigspritze – Einreichungsnummer: 7000418 vorgeschlagen, was die Lage etwas entspannen könnte. In jedem Fall muss beachtet werden: Von der Suche nach Alternativen im Ausland ist absolut abzuraten.

Ob Qualitätsprobleme bei der Produktion bis hin zu Verpackungsproblemen: die Ursachen für die Lieferengpässe sind vielfältig. Für PALIPERIDON ADVANZ PHARMA 25MG DEPOT-INJ.-SUSP.FS sind für die derzeitige Knappheit des Medikaments nach Angaben des BfArM Produktionsprobleme verantwortlich, wobei als Detail “Probleme in der Herstellung” angegeben wird. Weitere Details gab das Bundesinstitut dazu nicht bekannt.

PALIPERIDON ADVANZ PHARMA 25 MG DEPOT-INJEKTIONSSUSPENSION IN EINER FERTIGSPRITZE: Die Details zum Medikament

PALIPERIDON ADVANZ PHARMA 25MG DEPOT-INJ.-SUSP.FS ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel und vor allem wegen seines Wirkstoffes Paliperidonpalmitat von Bedeutung.

Medikament PALIPERIDON ADVANZ PHARMA 25 MG DEPOT-INJEKTIONSSUSPENSION IN EINER FERTIGSPRITZE
Hersteller Advanz Pharma Limited
PZN 18302351
Wirkstoff Paliperidonpalmitat
Gültigkeitszeitraum 10.01.2025 bis 15.09.2025
relevant im Krankenhaus nein
Alternativpräparat Paliperidon Advanz Pharma 50 mg Depot-Injektionssuspension in einer Fertigspritze – Einreichungsnummer: 7000418
Begründung für den Lieferengpass Probleme in der Herstellung

(Stand der Meldung: 11.08.2025)

Lieferprobleme in Deutschland aktuell – Ein Ende in Sicht?

Die Möglichkeit einer Verlängerung des Geltungszeitraums besteht im Fall PALIPERIDON ADVANZ PHARMA 25 MG DEPOT-INJEKTIONSSUSPENSION IN EINER FERTIGSPRITZE aufgrund des anhaltenden Engpasses.

Die Apotheken stehen derzeit vor einer besonderen Herausforderung und müssen mit klugen Entscheidungen auf die Engpässe reagieren. Bei manchen Medikamenten ist es möglich, von der vorgeschriebenen Packungsgröße abzuweichen oder Alternativen bereitzustellen. Zwar scheint dies aktuell gut zu funktionieren, jedoch sollte dieses Provisorium nicht zur nachhaltigen Lösung der Probleme werden. Schon seit einiger Zeit sind Schritte notwendig, um die Problematik der Arzneimittellieferengpässe anzugehen. Nach Verabschiedung eines Gesetzes für Deutschland durch die Bundesregierung im Juli 2023 hat die Europäische Kommission im Oktober 2023 ein Dokument zur Bewältigung des Medikamentenmangels vorgelegt. Darin sind sowohl Sofortmaßnahmen als auch langfristige Strategien festgehalten worden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erstellt.+++ +++

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