Vitamin K

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Wirkstoff Vitamin K – essenziell für die Blutgerinnung und den Knochenstoffwechsel. Diese SEO-optimierte Übersicht bietet kompakte, aufbereite Informationen für Apotheker, Fachpersonal und Verbraucher.
Vitamin K umfasst zwei Hauptformen: Vitamin K1 (Phyllochinon) und Vitamin K2 (Menachinon). Es spielt eine zentrale Rolle bei der Synthese der Gerinnungsfaktoren und reguliert zudem den Kalziumstoffwechsel in Knochen und Gefäßen.
Hauptwirkung von Vitamin K ist die Aktivierung der Gerinnungsfaktoren II, VII, IX und X sowie die Regulation von Osteocalcin, das die Knochenmineralisierung beeinflusst. Die Verfügbarkeit ist bei Fettaufnahme und Leberfunktion abhängig; Vitamin K ist fettlöslich.
Indikationen umfassen die Prävention und Behandlung von Vitamin-K-Mangelzuständen, insbesondere bei Neugeborenen (Vitamin-K-Prophylaxe), Malassimilationssyndromen, Langzeitantibiotikatherapie, Lebererkrankungen oder bestimmten Gerinnungsstörungen. ärztliche Verordnung beachten.
Verabreichung erfolgt je nach Indikationoral oder parenteral. Die Dosis und Dauer richten sich nach Alter, Gesundheitszustand und ärztlicher Empfehlung. In Notfällen werden Vitamin-K-Gaben unter ärztlicher Anleitung verabreicht.
Seltene Nebenwirkungen umfassen Reaktionen an der Injektionsstelle, Übelkeit oder Magen-Darm-Beschwerden. Sehr seltene allergische Reaktionen und Anaphylaxie bei IV-Gabe möglich.
Wichtige Wechselwirkungen: Vitamin K kann die Wirkung von Vitamin-K-Antagonisten wie Warfarin beeinflussen. Große Vitamin-K-Mengen über Nahrung können die Gerinnung beeinflussen. Antibiotika können die Vitamin-K-Synthese im Darm verringern. Bei Einnahme von Blutverdünnern unbedingt ärztliche Anleitung beachten.
Hinweise: Vitamin K ist fettlöslich. Höchstdosen sollten nicht ohne ärztliche Aufsicht eingenommen werden. Säuglinge erhalten in der Regel eine Vitamin-K-Prophylaxe bei der Geburt; Vitamin K1 und K2 unterscheiden sich in Anwendung und Verfügbarkeit.
Beispiele für Präparate mit Vitamin K: Vitamin K1 (Phyllochinon) und Vitamin K2 (Menachinon) enthalten in bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln oder Arzneiformen; Warfarin ist kein Vitamin K, beeinflusst aber die Vitamin-K-Wirkung. Prüfen Sie stets Produktangaben.

Häufig Gestellte Fragen

Was ist Vitamin K?

Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin, das eine zentrale Rolle bei der Blutgerinnung und dem Kalziumstoffwechsel spielt.

Welche Formen von Vitamin K gibt es?

Vitamin K1 (Phyllochinon) kommt vorwiegend in grünem Blattgemüse vor; Vitamin K2 (Menachinon) wird von Darmbakterien produziert und kommt in bestimmten fermentierten Produkten vor.

Wofür wird Vitamin K verwendet?

Vitamin K wird zur Vorbeugung und Behandlung von Vitamin-K-Mangelzuständen verwendet, unterstützt die Synthese der Gerinnungsfaktoren und fördert die Knochenmineralisierung.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Sehr seltene allergische Reaktionen, Hautreaktionen an der Injektionsstelle, Übelkeit oder Magen-Darm-Beschwerden.

Wie wird Vitamin K verabreicht?

Je nach Indikation oral eingenommen oder parenteral verabreicht; Die Dosis richtet sich nach Alter, Gesundheitszustand und ärztlicher Empfehlung.

Vitamin K ist ein essenzieller Wirkstoff für Gerinnung und Knochenstoffwechsel. Auf dieser Seite finden Sie kompakte, fachlich fundierte Informationen rund um Formen (K1/K2), Anwendungen, Sicherheit und Interaktionen.