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Produktinformationen zu Voltaren Dolo 25mg

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

Haleon Germany GmbH PZN: 927257 (rezeptfrei) Ueberzogene Tabletten, 10 Stück 5,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.

Allgemeine Anwendungshinweise

****
Anwendungsgebiete: Rückenschmerzen

Was ist Voltaren Dolo?

Voltaren Dolo 25 mg wird zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen angewendet. Die kleinen, leicht zu schluckenden Tabletten bekämpfen mit dem Wirkstoff Diclofenac Entzündungen und lindern schnell und effektiv z.B. Rücken-, Gelenk-, Muskel- und Sehnenschmerzen sowie Schmerzen durch Schwellungen nach Operationen oder als Folge von Sportverletzungen. Auch wenn der Schwerpunkt der Indikationen auf Schmerzen des Bewegungsapparats liegt, können Voltaren Dolo 25 mg auch bei leichten bis mittelstarken Kopf-, Zahn- und Menstruationsschmerzen eingenommen werden. 

 

Zu welcher Wirkstoffgruppe gehört Diclofenac?

Diclofenac zählt wie Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) und Ibuprofen zu den nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Sie enthalten im Vergleich zu den steroidalen Entzündungshemmern kein Kortison. Diclofenac gehört außerdem zu den nicht-opioiden Schmerzmitteln: Es hat keine morphinartigen Eigenschaften und macht nicht abhängig.

 

Wie bekämpft Diclofenac die Entzündung und den Schmerz?

Diclofenac hemmt die Enzyme Cyclooxygenasen Cox-1 und Cox-2. Sie werden bei Zellschädigungen aktiviert und regen die Produktion von Prostaglandinen an. Die Gewebshormone initiieren den Entzündungsprozess und halten ihn aufrecht. Gleichzeitig verstärken sie die Schmerzwahrnehmung. Durch die Hemmung von Cox-1 und Cox-2 wird die Bildung der Prostaglandine verringert. Diclofenac wird besonders von entzündetem Gewebe sehr gut aufgenommen. Die Entzündung wird verringert, das Fieber gesenkt, der Schmerz gelindert.

 

Wie wird Voltaren Dolo 25mg dosiert und angewendet?

Falls nicht anders verordnet, wird zu Beginn 1 Tablette eingenommen. Je nach Bedarf wird alle 4-6 Stunden die Einnahme von 1 Tablette wiederholt. Die Höchstmenge beträgt 3 Tabletten pro Tag. Die schnelle Wirkung wird noch gefördert, wenn die Tablette unzerkaut 1-2 Stunden vor dem Essen mit ausreichend Flüssigkeit geschluckt wird. Voltaren Dolo 25 mg darf ohne Rücksprache mit dem Arzt bei Fieber nicht länger als 3 Tage und bei Schmerzen nicht länger als 4 Tage eingenommen werden.

 

Kontraindikationen: Wann darf Voltaren Dolo 25 g nicht angewendet werden?

Gegenanzeigen sind eine Allergie gegen den Wirkstoff, Magen- und Darmgeschwüre (auch in der Vorgeschichte), Blutbildungs- und Blutgerinnungsstörungen und akute Blutungen, besonders im Gehirn oder im Magen-Darm-Trakt. Bei Patienten, die auf die Einnahme ähnlich wirkender Wirkstoffe, z.B. Acetylsalicylsäure, mit Asthma-Anfällen, Verengung der Atemwege, Schnupfen oder Hautausschlägen reagiert haben, ist Voltaren Dolo 25 g kontraindiziert. Kinder unter 14 Jahren sollten Voltaren Dolo 25 g nicht einnehmen, Patienten über 65 Jahren nur unter ärztlicher Kontrolle. Bei Herzmuskelschwäche und Durchblutungsstörungen, insbesondere von Herzmuskel oder Gehirn, sollte Voltaren Dolo 25 g nur in Absprache mit dem Arzt eingenommen werden. Dasselbe gilt bei Bluthochdruck, eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion, entzündlichen Darmerkrankungen, Porphyrie und Kollagenosen. In Schwangerschaft und Stillzeit entscheidet der Arzt über die Einnahme.

 

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Häufig kommt es zu Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Verdauungsstörungen, Durchfall, Blähungen, Bauch- und Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und Hautausschlägen. Seltene Nebenwirkungen sind z.B. Überempfindlichkeiten, allergische Reaktionen, Asthma, Magenschleimhautentzündung, Magen-Darm—Geschwüre und –Blutungen, Bluterbrechen, blutiger Durchfall und Teerstuhl. Auch Leberentzündungen, Leberfunktionsstörungen, Gelbsucht, Nesselfieber und Wassereinlagerungen im Gewebe sind selten beobachtet worden. Bitte beachten Sie außerdem die sehr seltenen Nebenwirkungen auf der Packungsbeilage.

 

Welche Wechselwirkungen sind möglich?

Die gleichzeitiger Einnahme von Diclofenac-haltigen Arzneimitteln und dem Herzglykosid Digoxin, Lithium, dem Rheuma- und Krebsmittel Methotrexat oder dem Antiepileptikum Phenytoin wird die Konzentration der Wirkstoffe dieser Medikamente im Blut erhöht und es kann zu Vergiftungen kommen. Bei gleichzeitiger Einnahme von oralen Antidiabetika wird deren blutzuckerspiegelsenkende Wirkung verstärkt. Diclofenac in Verbindung mit kaliumsparenden Entwässerungsmitteln erhöht das Risiko von Herzrhythmusstörungen. Diclofenac schwächt die Wirkung von Blutdrucksenkern und Entwässerungsmitteln ab. Die Gichtmittel Probenecid und Sulfinpyrazon verringern die Ausscheidung von Diclofenac und erhöhen so dessen Gefahr der Nebenwirkungen. Die gleichzeitige Einnahme von anderen nicht-steroidalen Antirheumatika, von Glukokortikoiden oder Antikoagulanzien (Blutverdünner) oder starker Alkoholkonsum erhöhen das Risiko der Nebenwirkungen von Diclofenac-Medikamenten, insbesondere von Magen-Darm-Geschwüren und Blutungen. Diclofenac verstärkt die nierenschädigende Wirkung von Ciclosporin.

 

Kundenbewertung zu Voltaren Dolo 25mg

DocMorris
DocMorris
Bewertung 4.7 (270)

"Für mich die einzigen Schmerztabletten, die bei Rücken-, Nacken- & dadurch bedingte Kopfschmerzen wirklich helfen (Ibuprophen oder Paracetamol bringt da bei mir nichts). Da ich gerade in der kalten Jahreszeit leicht zu Verspannungen neige, dürfen die kleinen Tabletten bei mir dann nicht fehlen. Natürlich finden sie nur bei wirklicher Notwendigkeit Einsatz, schaffen dann aber schnell und gezielt Abhilfe, sodass ich den Rest des Tages wieder entspannt angehen kann. Mit der Verträglichkeit habe ich keinerlei Probleme, obwohl ich einen empfindlichen Magen hab."

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medikamente-per-klick Versandapotheke
Bewertung 4.9 (185)

"Voltaren Dolo wirkt schnell und zuverlässig und ist relativ gut verträglich. Je nachdem welchen Schmerz man bekämpfen möchte, reicht eine Tablette pro Tag. Jedoch bitte nicht dauerhaft täglich einnehmen, da es hepatische Reaktionen verursacht!"

apo.com
apo.com
Bewertung 4.8 (53)

"Hilft schnell, meist reicht 1 Tablette auch bei Hüftschmerzen."

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Pflichtangaben: Voltaren Dolo 25mg

Zusammensetzung

Hilfsstoffe
  • Diclofenac, Kaliumsalz 25mg
  • Diclofenac 22.15mg

Indikation

  • Das Präparat ist ein schmerzstillendes und entzündungshemmendes Arzneimittel aus der Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen Antiphlogistika / Analgetika (NSAR = Entzündungs- und Schmerzhemmer).
  • Anwendungsgebiete
    • Leichte bis mäßig starke Schmerzen.
  • Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Diclofenac oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
    • wenn Sie in der Vergangenheit schon einmal eine allergische Reaktion auf Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen oder Fieber, wie Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (wird auch zur Vorbeugung von Blutgerinnseln eingesetzt), gezeigt haben.
      • Allergische Reaktionen können u. a. sein: Asthma, pfeifende oder keuchende Atmung, Schmerzen im Brustkorb, Hautausschlag, Gesichtsschwellung, laufende Nase. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind;
    • wenn bei Ihnen eine Herzkrankheit und/oder Hirngefäßkrankheit festgestellt wurde, z. B. wenn Sie einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder einen kleinen Schlaganfall (transistorische ischämische Attacke, TIA) hatten oder wenn bei Ihnen Verstopfungen der Adern zum Herzen oder Gehirn vorliegen oder Sie sich einer Operation zur Beseitigung oder Umgehung dieser Verstopfungen unterziehen mussten;
    • wenn Sie Probleme mit Ihrem Blutkreislauf haben oder hatten (periphere arterielle Verschlusskrankheit);
    • wenn Sie unter ungeklärten Blutbildungs- und Blutgerinnungsstörungen leiden
    • wenn Sie unter bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren leiden;
    • wenn Sie Blut im Stuhl oder Teerstuhl bemerkt haben (Symptome einer Magen-Darm-Blutung);
    • wenn Sie unter schwerer Nieren- oder Lebererkrankung leiden;
    • wenn Sie in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft sind.
  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn einer der oben aufgeführten Punkte für Sie zutrifft, da das Präparat in diesem Fall nicht für Sie geeignet ist.

Dosierung

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Nehmen Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis ein. Generell sollte die niedrigste wirksame Dosis, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren:
      • Nehmen Sie zu Beginn 1 überzogene Tablette ein; danach können Sie je nach Bedarf alle 4 bis 6 Stunden 1 überzogene Tablette einnehmen.
      • Nehmen Sie nicht mehr als 3 überzogene Tabletten innerhalb von 24 Stunden ein.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das Präparat soll nur kurzfristig eingenommen werden.
    • Nehmen Sie es ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt nicht länger als 4 Tage ein.
    • Sollten die Symptome anhalten oder sich verschlechtern, informieren Sie Ihren Arzt.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Falls Sie zu viel eingenommen haben, informieren Sie ihren Arzt oder gehen Sie sofort zur Notaufnahme des Krankenhauses.
    • Sie könnten ärztliche Hilfe benötigen.
    • Als Symptome einer Überdosierung sind Erbrechen, Magen-Darm-Blutung, Durchfall, Schwindel, Benommenheit, Ohrgeräusche (Tinnitus), Krämpfe sowie Funktionsstörungen der Leber und Nieren möglich. Darüber hinaus kann es zu einem niedrigen Blutdruck und verminderter Atmung (Atemdepression) kommen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen,
      • wenn bei Ihnen schon einmal Magen-Darm-Beschwerden wie Magengeschwür, Blutungen oder Teerstuhl aufgetreten sind;
      • wenn Sie früher bereits nach Einnahme von Schmerz- oder Rheumamitteln an Magenbeschwerden oder Sodbrennen gelitten haben;
      • bei Darmproblemen;
      • wenn Sie sich vor Kurzem einem operativen Eingriff des Magens oder des Darms unterzogen haben oder vorhaben, sich einem operativen Eingriff des Magens oder des Darms zu unterziehen, da das Präparat in manchen Fällen die Wundheilung Ihres Darms nach einem operativen Eingriff verschlechtern kann;
      • bei gleichzeitiger Einnahme anderer Schmerz- oder Rheumamittel;
      • wenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden - ihr Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden;
      • bei Nieren- oder Leberfunktionsstörungen;
      • bei Herzproblemen;
      • bei geschwollenen Füßen/Fußgelenken;
      • wenn Sie leicht dehydrieren (z. B. aufgrund einer Krankheit, Durchfall, vor oder nach größeren chirurgischen Eingriffen);
      • bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose)
      • bei Blutungsstörungen oder anderen Blutkrankheiten einschließlich einer seltenen Lebererkrankung, die als hepatische Porphyrie bezeichnet wird.
    • Bevor Sie Diclofenac erhalten, informieren Sie Ihren Arzt,
      • wenn Sie rauchen,
      • wenn Sie zuckerkrank sind (Diabetes),
      • wenn Sie Angina pectoris, Blutgerinnsel, hohen Blutdruck, erhöhte Cholesterin- oder Triglyceridwerte haben.
    • Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten notwendigen Zeitraum angewendet wird.
    • Sonstige Vorsichtsmaßnahmen
      • Arzneimittel wie dieses Präparat sind mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkte („Myokardinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist bei hohen Dosen und länger dauernder Behandlung wahrscheinlicher.
      • Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis (max. 3 überzogene Tabletten pro Tag) oder Behandlungsdauer (4 Tage).
      • Sollten Sie während der Behandlung Anzeichen oder Symptome von Herzproblemen oder Problemen mit Ihren Blutgefäßen wie Brustschmerzen, Kurzatmigkeit, Schwäche oder verwaschene Sprache feststellen, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt.
      • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
      • Eine gleichzeitige Einnahme des Präparates mit anderen NSAR, einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.
      • Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom
        und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.
      • Das Präparat kann die Symptome einer Infektion (z. B. Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur) vermindern und dadurch die Diagnose erschweren. Wenn Sie sich unwohl fühlen und einen Arzt aufsuchen müssen, denken Sie bitte daran, ihn über die Einnahme dieser Tabletten zu informieren.
      • NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.
      • Wenn Sie, insbesondere in höherem Alter, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-DarmTrakt aufweisen, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden und die Behandlung abbrechen. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.
      • Bei längerer Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme des Präparates häufig unter Kopfschmerzen leiden.
      • Bei länger dauernder Anwendung dieses Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberfunktion, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.
    • Ältere Patienten
      • Vorsicht ist angebracht bei älteren Patienten aus grundsätzlich medizinischen Gründen. Insbesondere wird empfohlen, dass bei älteren Patienten, die gebrechlich sind oder ein geringes Körpergewicht haben, die niedrigste noch wirksame Dosis angewendet wird.
    • Kinder und Jugendliche (unter 14 Jahren)
      • Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Normalerweise hat das Präparat innerhalb der empfohlenen niedrigen Dosierung und der kurzen Behandlungsdauer keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
    • Wie auch bei anderen Schmerzmitteln können jedoch in seltenen Fällen Sehstörungen, Benommenheit, Schwindel oder Schläfrigkeit oder andere Störungen des Zentralnervensystems auftreten. Sollten Sie von diesen Nebenwirkungen betroffen sein, dürfen Sie keine Kraftfahrzeuge führen oder Maschinen bedienen.
    • Bitte informieren Sie umgehend Ihren Arzt.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wenden Sie das Präparat nicht an, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten diese Tabletten während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht anwenden, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie das Präparat ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage anwenden, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.
  • Stillzeit
    • Der Wirkstoff Diclofenac geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Um unerwünschte Wirkungen auf den Säugling zu vermeiden, sollte das Arzneimittel nicht während der Stillzeit eingenommen werden.
  • Fruchtbarkeit:
    • Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).