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Produktinformationen zu Voltaren Dolo 25mg

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

Haleon Germany GmbH PZN: 927263 (rezeptfrei) Ueberzogene Tabletten, 20 Stück 5,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.

Allgemeine Anwendungshinweise

****
Anwendungsgebiete: Schmerzen, Rückenschmerzen

Was sind Voltaren Dolo überzogene Tabletten 25mg und wie wirken sie?

Voltaren Dolo überzogene Tabletten 25mg enthalten den Wirkstoff Diclofenac-Kalium. Diclofenac gehört zu den nicht-steroidalen Antiphlogistika / Analgetika, die Schmerzen lindern, Fieber senken und Entzündungen bremsen können. Diese Effekte kommen dadurch zustande, dass der Wirkstoff die Cyclooxygenase hemmt. In der Folge wird weniger Prostaglandin synthetisiert, welches für die Entzündungs- und Schmerzreaktionen verantwortlich ist. Diclofenac wird also für die Therapie von Entzündungen und Schmerzen mit unterschiedlichen Ursachen angewandt.


Anwendungsgebiete

Das Anwendungsgebiet von Voltaren Dolo überzogene Tabletten 25mg sind leichte bis mäßig stark ausgeprägte Schmerzen.


Gegenanzeigen und Wechselwirkungen

Man sollte dieses Präparat nicht einnehmen, wenn Folgendes zutrifft:

  • Herzkrankheit oder Krankheit der Gehirngefäße (wie z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall, transitorische ischämische Attacke) oder verstopfte Adern zum Herzen oder Gehirn oder nach einer Operation zur Beseitigung solcher Verstopfungen
  • Probleme mit dem Blutkreislauf in Gegenwart oder Vergangenheit (periphere arterielle Verschlusskrankheit)
  • Allergie gegen Diclofenac oder einen anderen Inhaltsstoff
  • Allergische Reaktionen in der Vergangenheit gegen Medikamente bei Schmerzen, Entzündungen oder Fieber (Diclofenac, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure); allergische Reaktionen zeigen sich z. B mit pfeifendem oder keuchendem Atmen, Asthma, Ausschlag auf der Haut, Schwellungen im Gesicht, laufender Nase.
  • Störungen der Blutgerinnung oder der Blutbildung, die ungeklärt sind
  • Geschwüren im Magen oder Zwölffingerdarm in Gegenwart oder Vergangenheit
  • Blut im Stuhl oder Teerstuhl
  • Schwere Krankheit der Nieren oder der Leber
  • Letztes Drittel der Schwangerschaft

 


Wenn man Voltaren Dolo überzogene Tabletten 25mg zusammen mit anderen Medikamenten nehmen möchte, sollte man den Arzt zurate ziehen, auch dann, wenn diese Präparate rezeptfrei erhältlich sind. Die Wirkung oder Nebenwirkungen können gesteigert sein bei folgenden gleichzeitig genommenen Arzneimitteln:

  • Digoxin (Herzmittel), Phenytoin (bei Krampfanfällen) und Lithium (bei geistig-seelischen Störungen)
  • Bei Glukokortikoiden oder anderen Medikamenten gegen Schmerzen oder Entzündungen, die zu den nicht-steroidalen Antirheumatika zählen, können die Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich gesteigert sein.
  • Blutungen im Magen-Darm-Bereich können vermehrt auftreten bei Thrombozytenaggregationshemmern (wie Acetylsalicylsäure) oder manchen Antidepressiva (wie den Selektiven-Serotonin-Wiederaufnahmehemmern).
  • Methotrexat (Hier können Wirkungen und Nebenwirkungen gesteigert sein.)
  • Nebenwirkungen (Nierenschädigung) bei Ciclosporin
  • Nebenwirkungen (Krämpfe) bei Chinolon-Antibiotika
  • Die Hemmung der Blutgerinnung bei Warfarin

 


Die Wirkung kann vermindert sein bei:

  • Medikamenten zur Senkung des Blutdrucks
  • Harntreibenden Mitteln
  • ACE-Hemmern

 


Weitere Wechselwirkungen sind möglich bei:

  • Diclofenac könnte die Gefahr von Blutungen bei blutgerinnungshemmenden Präparaten steigern. Hier ist eine ärztliche Überwachung angezeigt.
  • In Forschungsuntersuchungen wurde erwiesen, dass man Diclofenac zusammen mit Antidiabetika (zur Blutzuckersenkung) verabreichen kann. Selten wurde aber eine Senkung oder Erhöhung des Blutzuckers nach der Einnahme von Diclofenac dokumentiert. Der Blutzucker sollte also regelmäßig überprüft werden, um ggf. die Dosis des Blutzuckersenkers zu modifizieren.
  • Medikamente, die den Cholesterinspiegels senken (Lipidsenker) und beispielsweise Colestipol oder Colestyramin beinhalten, können dazu führen, dass Diclofenac verzögert oder in geringerem Maße aufgenommen wird. Aus diesem Grunde sollten Voltaren Dolo überzogene Tabletten 25mg mindestens eine Stunde vor oder 4 bis 6 Stunden nach der Anwendung des Cholesterinspiegelsenkers eingenommen werden.
  • Medikamente mit Probenecid oder Sulfinpyrazon (bei Gicht) verlangsam möglicherweise den Prozess, in dem Diclofenac ausgeschieden wird.

Kundenbewertung zu Voltaren Dolo 25mg

DocMorris
DocMorris
Bewertung 4.7 (270)

"Für mich die einzigen Schmerztabletten, die bei Rücken-, Nacken- & dadurch bedingte Kopfschmerzen wirklich helfen (Ibuprophen oder Paracetamol bringt da bei mir nichts). Da ich gerade in der kalten Jahreszeit leicht zu Verspannungen neige, dürfen die kleinen Tabletten bei mir dann nicht fehlen. Natürlich finden sie nur bei wirklicher Notwendigkeit Einsatz, schaffen dann aber schnell und gezielt Abhilfe, sodass ich den Rest des Tages wieder entspannt angehen kann. Mit der Verträglichkeit habe ich keinerlei Probleme, obwohl ich einen empfindlichen Magen hab."

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medikamente-per-klick Versandapotheke
Bewertung 4.9 (185)

"Voltaren Dolo wirkt schnell und zuverlässig und ist relativ gut verträglich. Je nachdem welchen Schmerz man bekämpfen möchte, reicht eine Tablette pro Tag. Jedoch bitte nicht dauerhaft täglich einnehmen, da es hepatische Reaktionen verursacht!"

apo.com
apo.com
Bewertung 4.8 (53)

"Hilft schnell, meist reicht 1 Tablette auch bei Hüftschmerzen."

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Pflichtangaben: Voltaren Dolo 25mg

Indikation

  • Das Präparat ist ein schmerzstillendes und entzündungshemmendes Arzneimittel aus der Gruppe der so genannten nichtsteroidalen Antiphlogistika/Antirheumatika (im Folgenden abgekürzt als
    NSAR" = Entzündungs- und Schmerzhemmer).
  • Anwendungsgebiete
    • Leichte bis mäßig starke Schmerzen.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Diclofenac oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels;
    • wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben;
    • bei ungeklärten Blutbildungs- und Blutgerinnungsstörungen;
    • bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen);
    • bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR);
    • bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren;
    • bei Hirnblutung (zerebrovaskulärer Blutung) oder anderen aktiven Blutungen;
    • bei schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörungen;
    • bei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz);
    • in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.

Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Generell sollte die niedrigste wirksame Dosis, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden.
  • Soweit vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren
  • Erstdosis: 1 überzogene Tablette (entsprechend 25 mg Diclofenac-Kalium)
  • Weitere Einzeldosis: Bei Bedarf im Abstand von 4 - 6 Stunden einzunehmen; 1 überzogene Tablette (entsprechend 25 mg Diclofenac-Kalium)
  • Tagesgesamtdosis: Bis 3 überzogene Tabletten (entsprechend 75 mg Diclofenac-Kalium)

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das Präparat soll nur kurzfristig eingenommen werden. Ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt beträgt die Anwendungsdauer bei leichten bis mäßig starken Schmerzen 4 Tage.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche (Tinnitus), Bewusstseinstrübung - bei Kindern auch Krämpfe - sowie Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall können
    • Zeichen einer Überdosierung sein. Ferner kann es zu Blutungen im Magen-Darm-Trakt sowie zu Funktionsstörungen der Leber und der Nieren kommen.
    • Ein spezifisches Gegenmittel (Antidot) existiert nicht.
    • Wenn erheblich mehr von dem Präparat als vorgeschrieben angewendet wurde, soll unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Sollten Sie unsicher sein, was zu tun ist, so sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • bei Blutungsstörungen oder anderen Blutkrankheiten inklusive bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (induzierbare Porphyrien);
    • bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen);
    • bei Magen-Darm-Beschwerden oder bei Hinweisen auf Magen- oder Darm-Geschwüre oder chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn);
    • wenn Sie früher bereits nach Einnahme von Schmerz- oder Rheumamitteln an Magenbeschwerden oder Sodbrennen gelitten haben;
    • bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion;
    • bei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz). Ein Anzeichen hierfür können u. a. geschwollene Beine sein;
    • wenn Sie leicht dehydrieren (z. B. aufgrund einer Krankheit, Durchfall oder nach größeren chirurgischen Eingriffen);
    • bei gleichzeitiger Einnahme anderer Schmerz- oder Rheumamittel;
    • wenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden - Ihr Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht.
    • Falls einer dieser Punkte für Sie zutrifft, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.
    • Sicherheit im Magen-Darm-Trakt
      • Schnell freisetzende orale Darreichungsformen von Diclofenac wie dieses Präparat können eine erhöhte Magenunverträglichkeit aufweisen, eine besonders sorgfältige Überwachung ist daher erforderlich.
      • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):
        • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden unter allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
        • Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.
        • Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
        • Wenn Sie, insbesondere in höherem Alter, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.
        • Wenn es bei Ihnen unter diesem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.
        • NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.
    • Wirkungen am Herz-Kreislauf-System
      • Arzneimittel wie dieses Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (
        Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.
      • Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (4 Tage).
      • Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.
    • Hautreaktionen
      • Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.
    • Ältere Patienten
      • Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.
    • Sonstige Hinweise
      • Eine gleichzeitige Einnahme mit anderen NSAR, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.
      • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.
      • Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
      • Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen, sollte vom Arzt vorsichtshalber der Gerinnungsstatus kontrolliert werden.
      • Das Arzneimittel kann vorübergehend die Blutplättchen-Aggregation hemmen. Wenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leiden, sollte daher der Gerinnungsstatus vom Arzt sorgfältig überwacht werden.
      • Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme häufig unter Kopfschmerzen leiden.
      • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Die Wirksubstanz Diclofenac kann gelegentlich zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel oder vereinzelt auch Sehstörungen hervorrufen. Deshalb kann im Einzelfall die Fähigkeit zum Fahren eines Kraftfahrzeugs und/oder zum Bedienen von Maschinen eingeschränkt sein. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Über die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft liegen für den Menschen keine ausreichenden Erfahrungen vor.
    • Wird während der Anwendung eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen.
    • Sie dürfen das Arzneimittel im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden.
    • Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Diclofenac wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind bei der Geburt nicht angewendet werden.
  • Stillzeit
    • Diclofenac geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Nach der Einnahme sollte das Stillen für ca. 4 Stunden unterbrochen und die bis dahin gebildete Milch verworfen werden.
  • Fruchtbarkeit:
    • Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.