Herbstgesundheit: Die häufigsten Fragen in der Apotheke
Der Herbst ist da – mit bunten Blättern, gemütlichen Abenden und nasskaltem Wetter, das das Immunsystem fordert. Gerade jetzt suchen viele Menschen in der Apotheke Rat: Was hilft bei Erkältung und Husten? Wie lässt sich trockene Haut beruhigen? Und welche Vorsorge ist sinnvoll? Im Folgenden findest Du Antworten auf typische Herbstfragen und praktische Tipps, die sich bewährt haben.
Inhaltsverzeichnis
Ich habe schon wieder eine Erkältung – Was kann ich tun?
Mein Kind hat Ohrenschmerzen – was steckt dahinter und was kann ich tun?
Wie kann ich meine Haut und Lippen im Herbst schützen?
Welche Impfungen sind im Herbst für mich wichtig?
Soll ich im Herbst zusätzliche Vitamine oder Nahrungsergänzungsmittel einnehmen?
Welche Helfer sollte die Hausapotheke im Herbst enthalten?
Ich habe schon wieder eine Erkältung – Was kann ich tun?
Kaum fallen die Temperaturen, schnieft und hustet es überall. Erkältungen sind in der Regel harmlos, aber lästig. Wichtig zu wissen: Es gibt kein Wundermittel, das einen grippalen Infekt stoppt, aber viele Wege, die Beschwerden zu lindern:
- Freie Nase: Salzwassersprays oder Spülungen reinigen und befeuchten die Nasenschleimhaut. Abschwellende Nasensprays wirken zuverlässig, sollten aber nur wenige Tage und möglichst nur abends genutzt werden.
- Halsschmerzen: Lutschtabletten, Gurgellösungen oder warme Getränke können Schmerzen lindern und beruhigen.
- Husten: Tagsüber unterstützen Schleimlöser dabei, festsitzendes Sekret zu lösen und den Abtransport zu erleichtern. Plagt dagegen nachts ein trockener Reizhusten, können Hustenstiller für Ruhe sorgen. Wichtig ist: Beide Mittel gleichzeitig zu nehmen, hat keinen zusätzlichen Nutzen.
- Hausmittel: Warme Tees, Inhalationen oder Honig (ab einem Jahr) sind bewährte Begleiter.
Zum Arzt solltest Du gehen, wenn hohes Fieber über mehrere Tage anhält, Atemnot auftritt oder sich die Beschwerden nach einer Woche nicht bessern.
Grippaler Infekt oder Grippe?
- Grippaler Infekt: verschiedene Erkältungsviren, langsamer Beginn, Schnupfen, Hals- und Gliederschmerzen, leichtes Fieber.
- Grippe (Influenza): Influenza-Viren, plötzlicher Beginn, hohes Fieber, starke Kopf- und Gliederschmerzen, trockener Husten.
Mein Kind hat Ohrenschmerzen – was steckt dahinter und was kann ich tun?
Bei kaltem, windigem Wetter haben Ohrenschmerzen Hochsaison. Häufig steckt eine Erkältung dahinter, wodurch die Belüftung des Mittelohres eingeschränkt ist. Kinder sind besonders anfällig, da sie eine kürzere Ohrtrompete besitzen und diese leichter zuschwillt. Auch Zugluft oder Restwasser nach dem Schwimmen kann das Ohr reizen.
Erste Hilfe bei leichten Beschwerden
Leichte Beschwerden lassen sich oft zu Hause lindern: Wärme wirkt angenehm, etwa durch ein Körnerkissen oder eine Wärmflasche. Ruhe, ausreichend Trinken und bei Bedarf Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol können ebenfalls helfen. Vorsicht bei Ohrentropfen: Sie sollten nur bei einem intakten Trommelfell verwendet werden.
Wann solltest Du zum Arzt gehen?
Ein Arztbesuch ist dann ratsam, wenn die Schmerzen länger als zwei Tage anhalten, Fieber dazukommt oder Flüssigkeit aus dem Ohr austritt. Kleine Kinder gehören bei Ohrenschmerzen grundsätzlich in ärztliche Behandlung.
So beugst Du Ohrenschmerzen vor
Zur Vorbeugung lohnt es sich, im Herbst ein paar einfache Regeln zu beachten: Trage eine Mütze oder ein Stirnband, um die Ohren vor Kälte zu schützen. Trockne die Ohren nach dem Schwimmen vorsichtig – ohne auf Wattestäbchen zurückzugreifen. Und zu guter Letzt: Behandle Erkältungen rechtzeitig, damit sich die Entzündung nicht bis ins Ohr ausbreitet.
Wie kann ich meine Haut und Lippen im Herbst schützen?
Kaltes, windiges Wetter draußen und trockene Heizungsluft drinnen – das setzt Deiner Haut zu. Sie verliert schneller Feuchtigkeit und verliert an Schutzschicht. Die Folge sind spröde Lippen, rissige Hände oder spannende, juckende Gesichtshaut. Gerade im Herbst hilft es, die Pflege den veränderten Bedingungen anzupassen.
Warum Deine Haut im Herbst empfindlicher ist
Die äußere Hautschicht enthält Lipide (Fette), die wie ein Schutzfilm wirken. Bei Kälte zieht sich die Durchblutung in der Haut zurück, die Talgdrüsen arbeiten weniger und die Haut wird trockener. Drinnen sorgt die Heizungsluft zusätzlich für Verdunstung. Das Ergebnis: Die Hautbarriere wird durchlässiger, Schadstoffe und Reizstoffe dringen leichter ein und kleine Entzündungen können entstehen. Trockene Haut ist also nicht nur ein kosmetisches Problem. Unbehandelt kann sie sich entzünden, jucken, schuppen oder schmerzhaft einreißen. Regelmäßige Pflege unterstützt die Hautbarriere und sorgt dafür, dass sie auch im Herbst geschmeidig bleibt.
Eine gute Pflegeroutine ist das A und O
Damit Haut und Lippen im Herbst gesund bleiben, lohnt sich eine durchdachte Pflegeroutine:
- Hände: Häufiges Händewaschen – gerade in der Erkältungssaison – trocknet die Haut zusätzlich aus. Rückfettende Cremes oder Handmasken sind daher ideal, um nach dem Waschen sofort die Schutzbarriere wieder aufzubauen.
- Lippen: Da sie keine eigenen Talgdrüsen haben, trocknen sie schnell aus. Pflegeprodukte mit pflanzlichen Ölen, Wachsen oder Sheabutter legen einen schützenden Film über die Lippen. Besonders wichtig: Trage die Pflege regelmäßig auf – am besten, bevor es spannt oder reißt. Lippenpflegestifte mit Lichtschutzfaktor sind ideal, wenn Du viel an der frischen Luft unterwegs bist.
- Gesicht und Körper: Cremes mit Urea (Harnstoff) oder Ceramiden helfen, Feuchtigkeit in der Haut zu binden und die Barriere zu stärken. Bei stark gereizter Haut reichen schon niedrige Urea-Konzentrationen (2 bis 5 Prozent), während robuste Haut auch 10 Prozent oder mehr verträgt. Ceramide füllen Lücken in der Hautbarriere und machen sie widerstandsfähiger. Für den Körper eignen sich reichhaltige Lotionen oder Körperbutter.
- Risse und Hautschäden: Wenn kleine Hautstellen bereits eingerissen sind, können Salben mit Dexpanthenol oder Zink die Heilung unterstützen. Diese wirken beruhigend und fördern die Regeneration. Wichtig ist, sie punktuell und regelmäßig aufzutragen.
4 Hautpflege-Tipps für den Alltag
- Sanft reinigen: Verwende lieber lauwarmes statt heißes Wasser und achte auf milde, pH-neutrale Reinigungsmittel.
- Befeuchtung von innen: Trinke ausreichend Wasser, denn das unterstützt die Haut von innen.
- Raumklima verbessern: Eine Schale Wasser auf dem Heizkörper oder ein Luftbefeuchter erhöht die Luftfeuchtigkeit und entlastet so die Haut.
- Baumwollhandschuhe oder Wollsocken über Nacht: Wenn Hände oder Füße besonders trocken sind, trage abends eine dicke Schicht Pflege auf und ziehe leichte Baumwollhandschuhe oder Socken darüber. So kann die Pflege über Nacht gut in die Haut eindringen.
Welche Impfungen sind im Herbst für mich wichtig?
In der kalten Jahreszeit haben Infekte leichtes Spiel. Wir halten uns häufiger in Innenräumen auf, Krankheitserreger können sich schneller verbreiten, und die Abwehrkräfte sind durch weniger Sonnenlicht geschwächt. Ein Blick in den Impfpass zeigt, ob Dein Schutz noch aktuell ist.
Grippeimpfung
Die Grippeschutzimpfung ist die bekannteste Impfung im Herbst. Der Impfstoff wird jedes Jahr angepasst, da sich die Grippeviren ständig verändern. Besonders empfohlen ist sie für:
- Menschen ab 60 Jahren
- chronisch Kranke (z. B. mit Herz-, Lungen- oder Diabetes-Erkrankungen)
- Schwangere
- Personen mit viel Publikumsverkehr oder engem Kontakt zu anderen (z. B. im Gesundheitswesen oder im Einzelhandel)
Auch Kinder können geimpft werden, wenn sie zur Risikogruppe gehören oder wenn Eltern sie zusätzlich schützen möchten.
Coronaimpfung
Für viele Menschen empfiehlt die STIKO (Ständige Impfkommission) im Herbst eine Auffrischung der Coronaimpfung – primär für Risikogruppen und ältere Menschen. Die Impfstoffe werden regelmäßig an neue Virusvarianten angepasst, um einen möglichst aktuellen Schutz zu bieten.
RSV-Impfung (RSV = Respiratorisches Synzytial-Virus)
Neu hinzugekommen ist die Impfung gegen RSV. Das Virus kann bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Erwachsenen schwere Atemwegsinfekte auslösen. Gerade im Herbst und Winter, wenn sich RSV besonders stark verbreitet, ist die Impfung für Risikogruppen besonders sinnvoll:
- Für ältere Menschen (ab 60 Jahren) wird die Impfung besonders empfohlen, da RSV bei ihnen oft zu schweren Verläufen mit Atemnot und Lungenentzündung führen kann.
- Für Säuglinge und Kleinkinder gibt es spezielle Schutzmöglichkeiten: entweder über eine Impfung der Mutter in der Schwangerschaft oder durch Antikörper, die dem Kind nach der Geburt verabreicht werden. So sind die Kleinsten während der ersten kritischen Lebensmonate geschützt.
Weitere Impfungen im Blick behalten
Der Herbst ist der ideale Zeitpunkt, um den allgemeinen Impfstatus zu überprüfen. Häufig fehlen Auffrischungen bei Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten oder Polio. Für Menschen mit Vorerkrankungen und bestimmte Altersgruppen sind auch Impfungen gegen Pneumokokken und Gürtelrose wichtig. Ein kurzer Impfpass-Check in der Arztpraxis oder Apotheke schafft Klarheit.
Impfnews und Schutz gegen neue Viren
Neue Covid-19-Impfstoffgeneration: Für den Herbst sind neue, stammangepasste Corona-Impfstoffe geplant – inklusive eines mRNA-Impfstoffs mit Selbstverstärkung (sa-mRNA-Technologie), der effizientere Immunität verspricht.
Chikungunya-Impfstoff: Im vergangenen Jahr wurde in Europa erstmals ein Impfstoff gegen das durch Mücken übertragene Chikungunya-Fieber zugelassen – relevant angesichts des Klimawandels und des zunehmenden Verbreitungsgebiets der Mücken.
Soll ich im Herbst Nahrungsergänzungsmittel einnehmen?
Die Tage werden kürzer, das Licht knapper – da fragen sich viele, ob zusätzliche Vitamine oder Mineralstoffe guttun könnten. Grundsätzlich gilt: Die wichtigste Basis bleibt eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten. Dazu Bewegung an der frischen Luft – so versorgst Du Deinen Körper bereits mit den meisten Nährstoffen, die er benötigt.
Bist Du unsicher, ob ein Präparat für Dich sinnvoll ist, sprich im Zweifel mit Deinem Arzt oder Deiner Apotheke. So stellst Du sicher, dass eine Ergänzung wirklich notwendig ist und richtig dosiert wird.
Vitamin D
Das „Sonnenvitamin“ nimmt im Herbst und Winter eine Sonderstellung ein. Da die Sonne schwächer ist und wir uns weniger draußen aufhalten, reichen die körpereigene Bildung und die Aufnahme über die Nahrung oft nicht aus. Besonders ältere Menschen, Menschen mit dunkler Hautfarbe oder Personen, die kaum nach draußen gehen, können von einer Ergänzung profitieren.
Vitamin C
Auch Vitamin C ist vielen im Zusammenhang mit Erkältungen bekannt. Es verhindert zwar keine Infekte, kann aber helfen, ihre Dauer leicht zu verkürzen. Frisches Gemüse wie Paprika oder Grünkohl und Früchte wie Zitrusfrüchte oder Hagebutten sind ausgezeichnete natürliche Quellen.
Mineralstoffe
Zink stärkt die Abwehrkräfte und spielt eine wichtige Rolle bei der Wundheilung. Es steckt besonders in Nüssen, Samen, Hülsenfrüchten und Fleisch. Eisen ist unentbehrlich für den Sauerstofftransport im Blut. Frauen mit starker Menstruation und Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, haben oft einen höheren Bedarf. Gute Quellen sind rotes Fleisch, Hülsenfrüchte und Hirse.
Selen
Auch Selen spielt eine Rolle beim Schutz der Zellen und bei der Schilddrüsenfunktion. Es steckt beispielsweise in Paranüssen – schon ein bis zwei Nüsse am Tag decken den Bedarf – sowie in Fisch und Eiern.
Multivitaminpräparate
Multivitaminpräparate sind für die meisten gesunden Menschen nicht notwendig.
Sie können in besonderen Situationen sinnvoll sein, etwa bei sehr einseitiger Ernährung oder bestimmten Erkrankungen, ersetzen aber keine ausgewogene Kost.
Herbstliches Obst und Gemüse – natürliche Vitaminquellen
Im Herbst haben Obst und Gemüse Hochsaison. Auf Märkten und in den Läden gibt es jetzt eine große Auswahl, die nicht nur gut schmeckt, sondern auch viele wichtige Nährstoffe liefert.
Gemüse im Herbst
- Kürbis: reich an Beta-Carotin, einer Vorstufe von Vitamin A, die wichtig für Haut und Augen ist. Zudem liefert Kürbis viele Ballaststoffe, die die Verdauung fördern.
- Rote Bete: enthält viel Folsäure und Eisen – beides zentral für die Blutbildung.
- Grünkohl: eines der vitaminreichsten Wintergemüse, besonders voll mit Vitamin C und Kalzium.
- Rosenkohl: ebenfalls reich an Vitamin C, zusätzlich ein guter Lieferant für Vitamin K, das die Blutgerinnung unterstützt.
- Karotten: ebenso wie Kürbis eine wertvolle Quelle für Beta-Carotin.
- Pastinaken und Schwarzwurzeln: liefern Mineralstoffe und viele Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung.
Obst im Herbst
- Äpfel: Klassiker im Herbst, enthalten Vitamin C und Ballaststoffe wie Pektin, die die Verdauung fördern.
- Birnen: mild im Geschmack, liefern Kalium und B-Vitamine.
- Pflaumen und Zwetschgen: reich an Antioxidantien und Ballaststoffen, unterstützen sie den Stoffwechsel.
- Trauben: bringen Vitamin B6, Kalium und sekundäre Pflanzenstoffe mit, die antioxidativ wirken.
- Hagebutten: ob als Frucht oder im Tee – sie sind ein wahres Vitamin-C-Kraftpaket.
Welche Helfer sollte die Hausapotheke im Herbst enthalten?
Treten plötzlich Halskratzen, Husten oder Fieber auf, zahlt sich eine gute Vorbereitung aus:
Eine kleine Grundausstattung in der Hausapotheke erspart den Gang nach draußen, wenn Du Dich ohnehin nicht wohlfühlst. Gerade im Herbst lohnt es sich daher, den Vorrat rechtzeitig zu überprüfen und fehlende Mittel aufzufüllen:
- Nasenspray und Salzlösungen
- Schmerz- und Fiebermittel in der passenden Dosierung
- Hustenmittel je nach Bedarf (lösender oder stillender Saft)
- Lippenpflege und rückfettende Handcreme
- Elektrolytlösung für Durchfallerkrankungen
- Wärmepflaster oder Wärmekissen
- Läusekamm und Läusemittel für den Fall der Fälle
Fazit
Der Herbst bringt einige gesundheitliche Herausforderungen mit sich. Doch viele Beschwerden lassen sich mit einfachen Maßnahmen selbst lindern: viel trinken, Ruhe gönnen und die Haut pflegen. Achte jedoch auf Warnzeichen und ziehe im Zweifel ärztlichen Rat hinzu. So bleibst du auch in der kühlen Jahreszeit gut gewappnet.
Quellen anzeigen
Mutschler, Ernst, u. a. Mutschler Arzneimittelwirkungen: Pharmakologie – Klinische Pharmakologie – Toxikologie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2012.
Hein, Lutz und Jens W. Fischer. Taschenatlas Pharmakologie. Georg Thieme Verlag, 2020.
Fachinformationen Fertigarzneimittel
Robert Koch-Institut. „Arbeitsgemeinschaft Influenza“. Robert Koch-Institut, influenza.rki.de. Zugegriffen 24. September 2025.
„Schutzimpfung gegen COVID-19“. Rki.de, 21. Januar 2025, www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Impfungen-A-Z/COVID-19/covid-19-node.html.
„Schutzimpfung gegen Influenza (Grippe)“. Rki.de, 3. März 2025, www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Impfungen-A-Z/Influenza/influenza-node.html.
„Schutzimpfung und Immunisierung gegen Respiratorische Synzytial-Viren (RSV)“. Rki.de, 19. November 2024, www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Impfungen-A-Z/RSV/rsv-node.html.
Deutscher Ärzteverlag GmbH. „COVID-19: Neuartiger selbst-amplifizierender mRNA-Impfstoff könnte Immunantwort verbessern“. Deutsches Ärzteblatt, 11. April 2025, www.aerzteblatt.de/news/covid-19-neuartiger-selbst-amplifizierender-mrna-impfstoff-konnte-immunantwort-verbessern-c9dc6d3f-565a-4471-8037-3d55accb585b.
Hohmann-Jeddi, Christina. „Erster Chikungunya-Impfstoff zugelassen“. Pharmazeutische Zeitung online, 1. Juli 2024, www.pharmazeutische-zeitung.de/erster-chikungunya-impfstoff-zugelassen-148408/.
Über die Autor:innen
Linda Künzig
Linda Künzig, Apothekerin mit Weiterbildungen im Bereich Homöopathie und Naturheilverfahren. Neben ihrer Tätigkeit in einer öffentlichen Apotheke unterstützt sie seit Mai 2019 die Apomio-Redaktion als freie Autorin.
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