Dulcolax Dragees Dose (100 Stück)
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Produktinformationen zu Dulcolax Dragees Dose
Allgemeine Informationen zu dem Produkt
Dulcolax Dragées werden zur kurzfristigen Behandlung von Verstopfung und bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern, z.B. bei Hämorrhoiden eingesetzt. Auch zur Darmentleerung bei diagnostischen und therapeutischen Eingriffen am Darm werden sie angewendet. Dulcolax Dragées wirken 6-12 Stunden nach der Einnahme. Deshalb eignet sich die Anwendung am besten abends vorm Schlafengehen. Dulcolax Dragées enthalten den Wirkstoff Bisacodyl, der aufgrund der magensaftresistenten Dragées erst im Dickdarm seine Funktion aufnimmt. Dulcolax Dragées ist für Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene geeignet.
Wann hat man eine Verstopfung?
Man spricht von einer Verstopfung, wenn man seltener als 3-mal in der Woche Stuhlgang hat, stark pressen muss und/oder die Konsistenz des Stuhls hart und trocken ist. Auch das Gefühl, nicht vollständig entleert zu sein, spricht für eine Verstopfung.
Was sind die Ursachen für eine Verstopfung?
Eine Verstopfung tritt auf, wenn die Eigenbewegung des Dickdarms zu träge ist und nicht ausreicht, um den Stuhl in Richtung After zu schieben und auszuscheiden. Das kann Folge von Stress, hormonellen Einflüssen wie Schwangerschaft und Wechseljahre oder der Veränderung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. auf Reisen, sein. Auch Erkrankungen wie Diabetes und Parkinson, Medikamente wie Antidepressiva, Eisenpräparate und starke Schmerzmittel sowie ein zunehmendes Alter können eine Verstopfung hervorrufen.
Wie wirkt der Wirkstoff Bisacodyl gegen Verstopfung?
Bisacodyl ist ein Prodrug, d.h. eine Vorstufe der eigentlich wirksamen Substanz. Es wird von Enzymen, die Bakterien im Dickdarm bilden, in die aktive Substanz BHPM (Diphenol-Bis-(p-hydroxyphenyl-)-pyridyl-2-methan) umgewandelt. Sie hemmt die Aufnahme von Wasser aus dem Stuhl ins Blut und fördert die Abgabe von Flüssigkeit und NaCl (Kochsalz) in den Dickdarm. Der Stuhl wird weicher und nimmt mehr Raum ein. Die Darmwand wird ausgedehnt und die Bewegung des Dickdarms stimuliert. Der Stuhl wird schneller weitertransportiert und ausgeschieden.
Wie werden Dulcolax Dragées dosiert und angewendet?
Falls nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Kinder über 10 Jahre 1-mal 1-2 Dulcolax Dragées abends und Kinder im Alter von 2-10 Jahren 1-mal 1 Dragée abends unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, am besten mit Wasser, nicht mit Milch ein.
Kontraindikationen: Wann dürfen Dulcolax Dragées nicht angewendet werden?
Gegenanzeigen sind eine Allergie gegen den Wirkstoff, den Farbstoff Gelborange S oder einen anderen Bestandteil sowie Beschwerden wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Fieber, da sie Anzeichen für eine ernste Erkrankung sein könnten. Deshalb sollte bei diesen Symptomen in Verbindung mit Verstopfung sofort ein Arzt aufgesucht werden. Auch bei einer seltenen angeborenen Unverträglichkeit gegen Lactose und Sucrose, bei Erkrankungen mit Störungen des Wasser- und Mineralsalzhaushaltes sowie bei einem Alter unter 2 Jahren sind Dulcolax Dragées kontraindiziert. Während der Schwangerschaft sollte vor der Einnahme der Arzt befragt werden. Es gilt zu beachten, dass Nebenwirkungen das Bedienen von Maschinen und die Teilnahme am Straßenverkehr beeinträchtigen können.
Welche Nebenwirkungen können auftreten?
Häufig ist mit Bauchschmerzen, Bauchkrämpfen, Durchfall und Übelkeit zu rechnen. Gelegentlich treten Erbrechen, Blutbeimengung im Stuhl, Bauchbeschwerden, Beschwerden am Enddarm und Schwindel auf. Selten kommt es zu Überempfindlichkeitsreaktionen, mit unbekannter Häufigkeit in Form von schweren allergischen Sofortreaktionen mit Schwellungen von Haut und Schleimhaut. Mit nicht bekannter Häufigkeit sind außerdem Wasserverlust, Entzündungen des Enddarms und Synkopen (kurzzeitige Bewusstlosigkeit) beobachtet worden. Bei unsachgemäßer Anwendung, d.h. zu langer und zu hoher Dosierung, kann es durch den Verlust von Wasser und Elektrolyten zu Störungen der Herzfunktion und Muskelschwäche kommen.
Welche Wechselwirkungen sind möglich?
Neutralisierende Magenmittel (Antazida) könnten den Wirkstoff Bisacodyl vorzeitig freisetzen. Deshalb sollten sie frühestens eine halbe Stunde nach Dulcolax Dragées eingenommen werden. Die gleichzeitige Anwendung harntreibender Mittel oder von Hormonen der Nebennierenrinde (Kortikosteroide) könnte das Risiko für Elektrolytverschiebungen erhöhen. Die Empfindlichkeit gegenüber herzwirksamen Glykosiden kann durch Elektrolytverschiebungen bei übermäßigem Gebrauch von Dulcolax Dragées erhöht sein.
Kundenbewertung zu Dulcolax Dragees Dose
"Ich kaufe das Produkt schon seit Jahren und bin sehr zufrieden."
"Hilft wenn andere versagen."
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Pflichtangaben: Dulcolax Dragees Dose
Zusammensetzung
- Bisacodyl 5mg
Indikation
- Das Präparat ist ein Abführmittel.
- Die Dragees werden angewendet bei Verstopfung (Obstipation), bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern, sowie zur Darmentleerung bei Behandlungsmaßnahmen und Maßnahmen zum Erkennen von Krankheiten (therapeutische und diagnostische Eingriffe) am Darm.
- Wie andere Abführmittel sollte dieses ohne ärztliche Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.
Kontraindikation
- Die Dragees dürfen nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- bei Beschwerden wie z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber. Dies können Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverengung mit verschlechterter Darmpassage, Darmverschluss, akute Entzündung im Bauchbereich, akute, operativ zu behandelnde Bauchschmerzen wie z. B. Blinddarmentzündung) sein. Bei solchen Beschwerden sollten Sie unverzüglich ärztlichen Rat suchen.
- von Kindern unter 2 Jahren.
- Bei Erkrankungen, die mit Störungen des Wasser- und Mineralsalzhaushaltes (z. B. erheblicher Flüssigkeitsmangel des Körpers) einhergehen, sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen.
Dosierung
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie hier beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
- für Erwachsene und Kinder über 10 Jahre:
- einmal 1 - 2 Dragees (entspricht 5 - 10 mg Bisacodyl) abends;
- für Kinder von 2 bis 10 Jahren:
- einmal 1 Dragee (entspricht 5 mg Bisacodyl) abends.
- für Erwachsene und Kinder über 10 Jahre:
- Es wird empfohlen, mit der niedrigsten Dosierung zu beginnen. Die Dosis kann bis zur maximal empfohlenen Dosis angepasst werden, um regelmäßigen Stuhlgang zu ermöglichen. Die Tageshöchstdosis von 1 - 2 Dragees (für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren) bzw. von 1 Dragee (für Kinder von 2 bis 10 Jahren) sollte nicht überschritten werden.
- Die Einnahme führt nach ca. 6 - 12 Stunden zur Darmentleerung.
- Zur Darmentleerung bei Behandlungsmaßnahmen und Maßnahmen zur Erkennung von Krankheiten (therapeutische und diagnostische Eingriffe) am Darm sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern, erfolgt die Einnahme nach Anweisung des Arztes.
- Die Anwendung der Dragees ist in der Regel eine Einmalanwendung. Bei wiederkehrenden Beschwerden können die Dragees erneut angewendet werden. Das Arzneimittel sollte ohne Abklärung der Verstopfungsursache nicht ununterbrochen täglich oder über längere Zeiträume eingenommen werden.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Bei Überdosierung kann es zu Durchfällen und Bauchkrämpfen mit hohen Verlusten an Flüssigkeit, Kalium und anderen Mineralsalzen kommen. Falls Sie starke Beschwerden haben, fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
- Die Behandlung richtet sich nach den vorherrschenden Beschwerden. Gegebenenfalls sind die Flüssigkeits- und Salzverluste (vor allem Kalium betreffend) auszugleichen.
- Hinweis:
- Allgemein ist von Abführmitteln (z. B. diesem) bekannt, dass sie bei chronischer Überdosierung zu chronischem Durchfall, Bauchschmerzen, erniedrigten Kaliumwerten, übermäßiger Sekretion von Aldosteron und Nierensteinen führen. In Verbindung mit chronischem Abführmittel-Missbrauch wurde ebenfalls über Schädigungen des Nierengewebes, über eine stoffwechselbedingte Erhöhung von Basenkonzentrationen im Blut sowie über durch erniedrigte Kaliumwerte bedingte Muskelschwäche berichtet.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Patientenhinweise
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
- Die Einnahme von Abführmitteln sollte ohne ärztliche Abklärung nur kurzfristig erfolgen.
- Bei chronischer Verstopfung sollten Sie vor der Einnahme Ihren Arzt um Rat fragen.
- Ein erhöhter Flüssigkeitsverlust kann zur Austrocknung (Dehydratisierung) führen. Dies kann unter bestimmten Umständen (z. B. bei Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion oder bei älteren Menschen) gesundheitsschädliche Auswirkungen haben. In solchen Fällen sollte die Einnahme des Arzneimittels unterbrochen und nur unter ärztlicher Aufsicht fortgeführt werden.
- Abführmittel (stimulierende Laxanzien), einschließlich diese Dragées, tragen nicht zur Gewichtsabnahme bei.
- Patienten berichteten von Blutbeimengungen im Stuhl, diese wurden im Allgemeinen als schwach beschrieben und hörten von selbst wieder auf.
- Bei Patienten, die dieses Arzneimittel eingenommen haben, wurde über Schwindelanfälle oder kurzzeitige Anfälle von Bewusstlosigkeit (Synkopen) berichtet. Nach den entsprechenden Fallberichten handelt es sich dabei vermutlich um Synkopen, die entweder auf den Abführvorgang an sich, auf das Pressen oder auf Kreislaufreaktionen aufgrund von Unterleibsschmerzen zurückgehen.
- Kinder
- Die Dragees dürfen bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.
- Bei Kindern sollten die Dragees nur auf ärztliche Anweisung angewendet werden.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Es wurden keine Studien zur Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.
- Bitte beachten Sie, dass Nebenwirkungen auftreten können, die das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen theoretisch beeinträchtigen könnten.
Schwangerschaft
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Seit der Einführung sind keine unerwünschten oder schädigenden Effekte während der Schwangerschaft bekannt geworden. Studien zur Anwendung während der Schwangerschaft wurden nicht durchgeführt.
- Daher sollen die Dragees, wie alle Arzneimittel, während der Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt angewendet werden.
- Stillzeit
- Es hat sich gezeigt, dass der Wirkstoff nicht in die Muttermilch übertritt. Die Dragees können daher während der Stillzeit angewendet werden.