Laxoberal Abführ Tabletten (50 Stück)

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Produktinformationen zu Laxoberal Abführ Tabletten

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

A. Nattermann & Cie GmbH PZN: 3302919 (rezeptfrei) Tabletten, 50 Stück 5,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.

Allgemeine Anwendungshinweise

****
Anwendungsgebiete: Verdauungsstörungen, Darmerkrankungen, Verstopfungen, Darmbeschwerden, Störungen der Darmflora
Laxoberal Tabletten enthalten den Wirkstoff Natriumpicosulfat. Die Abführtabletten werden zur Behandlung kurzfristiger Verstopfung angewendet. Nach der Einnahme gelangt der Wirkstoff unverändert und gezielt zum Dickdarm. Im Darm vorhandene nützliche Bakterien wandeln den Wirkstoff um. Diese veränderte, abführende Form des Wirkstoffes regt die Dickdarmmuskulatur an und unterstützt die natürliche Darmbewegung. Nach der Lösung der Verstopfung wird das Natriumpicosulfat vollständig wieder ausgeschieden. Laxoberal Tabletten wirken und nur gezielt im Darm und sind gut verträglich.

Kundenbewertung zu Laxoberal Abführ Tabletten

Produktbewertungen
26.02.2009

Produktbewertung vom

Schon seit Jahren leide ich unter leichten Verdauungsschwierigkeiten. Ich gebe zu, dass ich keinen zusätzlichen Sport treibe und meine Ernährung auch ein wenig zu wünschen übrig lässt. Ich habe schon einige Abführmittel ausprobiert, aber dieses ist für mich persönlich am geeignetesten, schon allein dank der guten Dosierbarkeit. Ich weise natürlich darauf hin, dass auch die Abführtropfen von Laxoberal kein Dauerzustand sein dürfen. Wenn Sie zu sehr unter Verstopfung leiden, sollten sie natürlich einen Arzt aufsuchen oder die Ernährung entsprechend umstellen.

DocMorris
DocMorris
Bewertung 4.5 (15)

"nehme aufgrund meiner Krankheit seit über 15Jahren die Tabletten, keine Beschwerden z.b magenschmerzen wie bei Dulcolax.o.ä. helfen super,genau wie sie sollen..aufgrund meiner jahrelangen Erfahrung mit diesem Produkt klare Empfehlung!!!"

apo.com
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Bewertung 5 (2)

"Nachteil der Tablettten ggü Tropfen war:
1 = zu wenig
2 waren zu viel.
Vorteil: weniger umständlich einzunehmen.
Wirkung verzögert:1Tag"

medikamente-per-klick Versandapotheke
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Bewertung 5 (2)

"Ich nehme diese Abführtabletten, um zweimal wöchentlich den Enddarm zu entleeren. Ich sitze im Rollstuhl und von alleine klappt es nicht."

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Pflichtangaben: Laxoberal Abführ Tabletten

Zusammensetzung

Hilfsstoffe
  • Natrium picosulfat 5mg
  • Natrium picosulfat 1-Wasser 5.187mg

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein Abführmittel.
  • Es wird angewendet bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern.
  • Wie andere Abführmittel sollten die Tabletten ohne ärztliche Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Natriumpicosulfat, verwandte Wirkstoffe aus der Gruppe der Triarylmethane oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind;
    • bei Darmverengung mit verschlechterter Darmpassage oder bei Darmverschluss;
    • bei starken, akuten Bauchschmerzen mit oder ohne Fieber (z. B. Blinddarmentzündung), möglicherweise in Verbindung mit Übelkeit und Erbrechen;
    • bei akut entzündlichen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes;
    • bei erheblichem Flüssigkeitsmangel des Körpers;
  • Verstopfung, verbunden mit anderen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber, kann Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverschluss, akute Entzündung im Bauchbereich) sein. Bei solchen Beschwerden dürfen Sie die Tabletten oder andere Arzneimittel nicht einnehmen und sollten unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen.
  • Bei Erkrankungen, die mit Störungen des Wasser- und Mineralsalzhaushaltes einhergehen (z. B. stark eingeschränkte Nierenfunktion), dürfen Sie das Arzneimittel nur unter ärztlicher Kontrolle einnehmen.

Dosierung

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Einzeldosis für Erwachsene:
    • 1 - 2 Tabletten (entspricht 5 - 10mg Natriumpicosulfat)
  • Kinder ab 4 Jahren nehmen eine Einzeldosis von 1/2 - 1 Tablette (entspricht 2,5 - 5mg Natriumpicosulfat) ein.
  • Es wird empfohlen, mit der niedrigsten Dosierung zu beginnen. Die Dosis kann bis zur maximal empfohlenen Dosis angepasst werden, um regelmäßigen Stuhlgang zu ermöglichen.
  • Die Tageshöchstdosis von 2 Tabletten (für Erwachsene) bzw. von 1 Tablette (für Kinder ab 4 Jahren) sollte nicht überschritten werden.
  • Beachten Sie bitte die Dauer bis zum Wirkeintritt und versuchen Sie nicht, durch starkes Pressen einen Stuhlgang zu erzwingen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Tabletten sollten ohne vorherige ärztliche Abklärung nicht ununterbrochen täglich oder über längere Zeiträume eingenommen werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Akute Überdosierung von den Tabletten kann zu Durchfall und Beschwerden im Bauchraum führen. Die Gegenmaßnahmen richten sich nach den Symptomen. Innerhalb kurzer Zeit nach Einnahme kann durch induziertes Erbrechen oder Magenspülung die Wirkung des Arzneimittels vermindert oder verhindert werden. Bei starken Wasser- und Mineralverlusten sind diese nach Anleitung des Arztes auszugleichen. Die Gabe von krampflösenden Mitteln kann unter Umständen sinnvoll sein.
    • Des Weiteren wurde von Einzelfällen verminderter bzw. unterbrochener Durchblutung der Dickdarmschleimhaut berichtet, bei denen die Dosierung von Natriumpicosulfat beträchtlich höher lag als die zur Behandlung einer Verstopfung empfohlene Dosierung.
    • Hinweis:
      • Allgemein ist von dem Arzneimittel wie auch von anderen Abführmitteln bekannt, dass sie bei chronischer Überdosierung zu chronischem Durchfall, Bauchschmerzen, erniedrigten Kaliumwerten, übermäßiger Sekretion von Aldosteron und Nierensteinen führen. In Verbindung mit chronischem Abführmittel-Missbrauch wurde ebenfalls über Schädigungen des Nierengewebes, stoffwechselbedingte Erhöhung von Basenkonzentrationen im Blut sowie über durch erniedrigte Kaliumwerte bedingte Muskelschwäche berichtet.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Wenn Ihre Beschwerden spontan aufgetreten sind, länger andauern und/oder von Symptomen wie Blut im Stuhl oder Fieber begleitet werden, sollten Sie sich vor Beginn einer Behandlung mit dem Präparat von Ihrem Arzt beraten und untersuchen lassen, denn Störungen bzw. Beeinträchtigungen des Stuhlgangs können Anzeichen einer ernsten Erkrankung sein.
    • Die Tabletten sollten ohne vorherige ärztliche Abklärung nicht ununterbrochen täglich oder über längere Zeiträume eingenommen werden.
    • Wenn das Arzneimittel abgesetzt wird, kann es zum Wiederauftreten der Symptome kommen. Nach langfristiger Anwendung bei chronischer Verstopfung kann das Wiederauftreten der Symptome auch mit einer Verschlimmerung der Verstopfung verbunden sein.
    • Bei Patienten, die das Arzneimittel eingenommen haben, wurde über Schwindelanfälle und kurzzeitige Anfälle von Bewusstlosigkeit (Synkopen) berichtet. Nach den entsprechenden Fallberichten handelt es sich dabei vermutlich um Synkopen, die entweder auf den Abführvorgang an sich, auf das Pressen oder auf Kreislaufreaktionen aufgrund von Unterleibsschmerzen zurückgehen.
    • Kinder
      • Das Arzneimittel sollte bei Kindern unter 4 Jahren nicht angewendet werden.
      • Bitte wenden Sie das Präparat bei Ihrem Kind erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt an, wenn Ihnen bekannt ist, dass Ihr Kind unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leidet.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei der Anwendung von dem Arzneimittel in der vorgesehenen Dosierung ist normalerweise keine Beeinträchtigung zu erwarten. Sollten aber dennoch Symptome wie Schwindel, kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope) oder Bauchkrämpfe auftreten, dann kann die Fähigkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden.

Schwangerschaft

  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Es liegen keine aussagekräftigen klinischen Studien zur Anwendung in der Schwangerschaft vor. In den mehr als 40 Jahren seit Einführung von Natriumpicosulfat sind keine unerwünschten oder schädigenden Effekte einer Anwendung bei Schwangeren bekannt geworden.
    • Eine Anwendung in der Schwangerschaft sollte nur auf ärztlichen Rat erfolgen.
  • Stillzeit
    • Es hat sich gezeigt, dass der Wirkstoff nicht in die Muttermilch übertritt. Das Präparat kann daher während der Stillzeit angewendet werden.